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Thema: alte Warzenenten

  1. #241

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    update: Seit ein paar Tagen kann der alte Erpel (Beschreibung, Diagnose: Arthritis) fast gar nicht mehr gehen. Bzw. er kriecht mehr oder weniger auf dem Bauch. Wenn er die Futerschüssel nicht genau vorm Schnabel hat und sich ein wenig drehen müsste, kippt er um. (ich füttere ihn eh fast immer extra, bzw. zusätzlich immer wieder).
    Gestern hab ich den angerufen. Rat: Doppelte Dosis Rhemocam.
    Ich hatte meine Zweifel, ob das hilft, aber oke, am Do. soll ich wieder anrufen.
    Besserung? - Erpel ist nur etwas weniger depressiv.
    Ich möchte den TA am Do. um Hausbesuch bitten, damit er den ERpel beobachtet.
    Einschläfern lassen, obwohl die lebenswichtigen Organe funktionieren, damit warte ich noch.

    Rat? Ähnliche Erfahrungen?

  2. #242
    Avatar von Widdy
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    @Warzitante, zuallererst gestehe ich, hier nicht mehr mitgelesen zu haben.
    Doch, das Nicht-Mehr-Auf-Die-Beine-Kommen kenne ich.

    Hast Du schon mit hochdosiertem B12 versucht?
    Mein Hahn konnte plötzlich auch nicht mehr gehen. Nach etwa 1 Woche war er übern Berg.

    Wenn Du das schon gemacht hast - weiss ich leider auch keinen weiteren Rat.
    Ich drücke auf jeden Fall die Daumen für Erpelchen.

    LG Widdy
    Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht. Georg Bernard Shaw 1856-1950.

  3. #243

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    Tut mir leid, dass du so große Sorgen mit dem alten Erpel hast. Er ist ja auch schon 11, oder?
    Das ist schon ein tolles Alter. Widdy hat ja Vitamin B12 vorgeschlagen, auch der gesamte Vitamin B Komplex wäre noch einen Möglichkeit.
    Vielleicht hilft ja die doppelte Dosis Schmerzmittel oder auch die B Vitamine, aber falls das nicht der Fall ist, dann würde ich ihn nicht mehr lange leiden lassen und vom TA einschläfern lassen.
    Ich drücke auch fest die Daumen für Erpelchen.
    LG

  4. #244

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    Liebe Widdy, vielen Dank für Deinen Rat!

    Oben fehlt in der Klammer: "siehe oben",
    weil ich dort schon beschrieben hab, dass es keine Arthritis durch Abnützung ist, sondern: Der re. Hüftgelenkskopf steht zu weit entfernt von der Gelenkkapsel. Das hat schon 2010 ein TA am RÖ festgestellt, 2016 und 18 war's viel schlimmer.
    Der Knorpel zwischen den Knochen wird zerrieben und entzündet das Gewebe. Dagegen hilft auch keine höhere Dosis Vitamin B. Ein wenig davon bekommen alle jeden Abend in den Futterbrei.
    Es ist zum Heulen. Erpel hat Appetit, trinkt, und kackt. Und wenn ich ihn bade, pflegt er sich nachher, so gut es geht.
    Gestern und heute hab ich zum ersten mal gesehen, dass er auch nach hinten kippt, wenn er Kopf und Hals in diese Richtung bewegt. Ganz unheimlich. - Ich hätte Do. und Fr. Termine, trau mich aber kaum, länger als eine Stunde wegzubleiben -muss aber.
    Liebe Grüße und gute Nacht!

  5. #245
    Avatar von Bohus-Dal
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    Ohje, das tut mir leid Meiner läuft auch immer schwerfälliger, und auch ich habe angefangen, übers Erlösen nachzudenken. Aber so schlimm wie bei Deinem ist es nicht. Bei meinem scheint es sehr wetterabhängig zu sein, vielleicht so eine Art Rheuma?
    Alles Gute für Dein Erpelchen und Dir viel Kraft, falls Du ihn dann doch irgendwann gehen lassen mußt.
    Mixe 2,12; Dals-Pärlhöna 0,2; Marans 0,1; Buschhuhn 1,1; Warzenente 1,3; Katze 2,0

  6. #246

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    Danke!

    Heute in der Früh hab ich ihn extra im Stall gefüttert, vorher Meds., und -"nochmal richtig verwöhnen" - gestern Salat gekauft und ihm kleingeschnitten in die Futterschüssel. Dann hab ich ihn zu einem sonnigen Platz auf der Weide getragen, Wasser vorr ihm hingestellt, gewartet, ob ihn die anderen in Ruhe lassen, (ging in den letzten 2 Jahren eig. immer gut), und gesehen, dass er alle paar Sekunden mit dem Schnabel atmet.
    Schreck: Bei der Judy (+ 201 fing das 12 Stunden vor ihrem Tod an. Aber die hat dann nichts mehr gefressen.
    Ich vermute, dass es irgendwas in Kropf oder Speiseröhre ist, das auch die Atmung behindert. Ganz doof, dass Enten nichts hochwürgen können, wie Katzen.
    Und ausgerechnet jetzt muss ich in den Nachbarort, mit dme Radanhänger Weizen holen (Die Bauern haben mehr Stress als ich - absagen, hin-her geht fast nicht), und dann, in der Dämmerung in einen anderen Nachbarort, zum TA? Genau zu dieser Zeit ist die ordination VOLL.
    Rat...

  7. #247
    Avatar von Bohus-Dal
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    Ohje, keine Ahnung, kann nur die Daumen drücken. Kann das schwere Atmen nicht auch eine Schmerzreaktion sein?
    Mixe 2,12; Dals-Pärlhöna 0,2; Marans 0,1; Buschhuhn 1,1; Warzenente 1,3; Katze 2,0

  8. #248

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    update; Ich war beim TA:

    "Gehen", fast auf dem Bauch, gar nicht gut.

    Erpel-Kopfschütteln + Schnabelatmung: Untersuchung von Speiseröhre und Kropf: Kleines Salatblatt entfernt.
    Luftröhre: Weizenkorn entdeckt, ging aber wg. Erpel-Unruhe nichts mehr, also leichte Narkose, Weizenkorn raus, und dann hat TA einen Tumor in der Luftröhre entdeckt - und mir gezeigt, Bissl größer als ein Hirsekorn.

    TA: Wenn die Schnabelatmung morgen weg ist, war's nur das Weizenkorn. Sonst aber---

    Ich hab dann den Erpel daheim im TB gelassen, Schar wurde zwar vorher gefüttert, aber die waren noch draußen. Nachher Karton im Haus vorbereitet, Erpel - nach Wiesenaufenthalt trotzdem wieder dreckig, gebadet, nochmal gefüttert, allerdings nur Dinkelgrießbrei ohne Körner. Dann bissl gefönt, Mantren vorgesungen und in den Karton. Was Unter den Hals gelegt, damit der Kopf aufliegen kann.
    Aber, die ganze Zeit nach der "OP" waren die Schnabelatmung und das Kopfschütteln immer noch da.
    Entweder wurde der Tumor ausgerechnet am Tag des Weizenkorns zum Hindernis, oder es ist bereits ein Tick.
    Ich hoffe, er kann schlafen.
    Erlösen oder nicht, das ist nur noch eine Frage von Tagen. Wg. "Gehen" auf dem Bauch.

    Danke für eure Anteilnahme!

  9. #249

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    Tut mir sehr leid dass du so große Sorgen hast, Warzitante.

    Leider gehört es auch zu unserer Verantwortung ein Tier am Ende zu erlösen und nicht unnötig lange leiden zu lassen.
    Ich weiß wie hart die Entscheidung ist, musst auch 2021 gleich 2 Enten einschläfern lassen, sehr schwer aber unausweichlich.
    Ich wünsche dir Mut und Kraft die richtige Entscheidung zu treffen.
    Und dem Erpelchen wünsche ich ein friedliches Einschlafen. Wie heißt er eigentlich?

    Alles Gute!
    LG

  10. #250
    Avatar von Bohus-Dal
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    Das mit dem Tumor tut mir sehr leid. Ich glaube, es ist an der Zeit, ihn gehen zu lassen Selbst in den Momenten, wo er keine Schnabelatmung hat, ist die Luft vielleicht auch schon knapp, immer so an der Grenze. Und dann Atemnot bei der geringsten Anstrengung oder Aufregung. Der Tumor wird ja auch nicht kleiner, es wird langsam immer schlimmer, er soll doch keinen qualvollen Erstickungstod erleiden müssen. Und dazu sein Alter und daß er nicht mehr laufen kann. Was hat denn der Tierarzt bzgl. Erlösen und Lebensqualität gesagt? Vielleicht hat er ja auch noch mehr Tumore woanders.
    Ich hatte mal eine Sebrighthenne, bei der nach dem Erlösen u.a. 2 Tumore gefunden wurden, die langsam die Luftröhre zudrückten. Ich war froh, daß ihr das Ersticken erspart blieb. Mir ist mal ein Hahn auf dem Schoß erstickt, auch da Tumor an der Luftröhre. Bitte erspare Deinem Erpel und Dir das
    Mixe 2,12; Dals-Pärlhöna 0,2; Marans 0,1; Buschhuhn 1,1; Warzenente 1,3; Katze 2,0

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