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Thema: Rührei im Brutei?

  1. #11

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    Richtig, Rührei eben wie verrührte Eier. Das mit der Befruchtung dachte ich mir auch, komisch ist halt nur, dass alle Eier von der selben Henne stammen, sie auch Trittspuren vom Hahn zeigt und Küken rauskommen. Also sind manche Eier befruchtet und manche nicht. Vielleicht war der Hahn nur manchmal erfolgreich ...

  2. #12

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    Ein Hahn muss normalerweise nicht für jedes Ei treten.
    Deshalb sollte man ja bei der Trennung von Zuchtstämmen so 4 bis 6 Wochen mit dem BE sammeln warten.
    1.6 große Orpington in gelb-schwarz-gesäumt (Schlupftag 18.03.2017), 0.1 Brahma gelb-schwarz-columbia (aus 2017), 6 Orpington-Küken vom 29.06. + 3 verfressene Fleischhühner vom 21.07.

  3. #13
    Aussteigerin Avatar von Heidi63
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    Hm....in meinen unbefruchteten ist jedenfalls kein Rührei.
    Gruß Heidi
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  4. #14

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    Wie sieht das denn bei dir aus, nach 7 oder 14 Tagen (öfter hab ich nicht geschiert) bei Naturbrut im Juni?
    1.6 große Orpington in gelb-schwarz-gesäumt (Schlupftag 18.03.2017), 0.1 Brahma gelb-schwarz-columbia (aus 2017), 6 Orpington-Küken vom 29.06. + 3 verfressene Fleischhühner vom 21.07.

  5. #15
    Aussteigerin Avatar von Heidi63
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    Zitat Zitat von Dorintia Beitrag anzeigen
    Wie sieht das denn bei dir aus, nach 7 oder 14 Tagen (öfter hab ich nicht geschiert) bei Naturbrut im Juni?
    Ich schiere bei Tag 5.
    Ein unbefruchtetes Ei schaut genauso aus als wenn ich es vorher in die Pfanne gehauen hätte.
    Hatte da noch nie Rührei.
    Gruß Heidi
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  6. #16

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    Also Gelb und Weiß getrennt. Vielleicht verläuft das Alles ineinander durch die Wärme beim Brüten und das ständige Wenden. Wahrscheinlich ist der Hahn nicht mehr so fruchtbar bzw nicht mehr erfolgreich und es liegt tatsächlich an der Befruchtung. Wenigstens besser als Keime im Ei, dagegen könnte ich nix machen. Einen anderen Hahn einstellen schon.
    Vielen Dank für eure Hilfe!
    Viele Grüße vom Lieschen

  7. #17
    Moderator Avatar von Lisa R.
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    Muss ja nicht unbedingt am Hahn liegen. Ich hatte z.B. eine Henne, die sich nur sehr ungern treten ließ. Sie hat es sehr geschickt geschafft, dem Hahn auszuweichen. Manchmal hat er sie dann doch "erwischt" und sie hat sich treten lassen. Bei ihren hätte es sicher auch mehr unbefruchtete als befruchtete Eier gegeben.
    Die Frau Werwolf sagt: "Des g'hööört so !"

  8. #18
    Moderator Avatar von SalomeM
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    Zitat Zitat von Heidi63 Beitrag anzeigen
    Ich schiere bei Tag 5.
    Ein unbefruchtetes Ei schaut genauso aus als wenn ich es vorher in die Pfanne gehauen hätte.
    Hatte da noch nie Rührei.
    Das ist richtig, an Tag 5 kann es bei frischen und intakten Eiern ohne „Schleudertrauma“ kein Rührei geben. Würdest Du diese unbefruchteten Eier aber bis Brutende im Brüter lassen, so wäre im ein oder anderen Brutei Rührei.
    Die Proteinketten lösen sich erst mit der Zeit auf, so dass Eigelb und Eiweiß nicht mehr so stark zusammenhalten und verlaufen.
    Die Chalaza (Hagelschnur) ist wie eine Art Stabilisator für das Ei. Wenn es weiter ausgebrütet wird, sorgt die Hagelschnur dafür, dass das Eigelb in der richtigen Position im Ei bleibt. So kann sich das Küken in alle Richtungen entwickeln.
    Bei einem alten Ei lösen sich die Hagelschnüre langsam auf und der Dotter sinkt nach unten. Die Wärme und das Wenden beschleunigen den Prozess.

    Außer diesen Gründen kann es auch an falscher Fütterung liegen. Hierbei verläuft das Eigelb bereits im frischen Ei mit dem Eiweiß, weil die stabilisierende Eigelbhülle fehlerhaft ausgebildet ist. Bei solchen Eiern kann trotz guter Befruchtung kein Entwicklung stattfinden.
    Es gibt zwei Worte im Leben, die Dir viele Türen öffnen werden: ziehen und drücken.

  9. #19

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    Wenn ich so überlege... nach dem ersten Aussortieren an Tag 7 oder 8 waren die Eibestandteile schon noch getrennter und kompakter, aber nicht wie ein frisch aufgeschlagenes Ei - wegen Unsicherheit sind ja viele Eier dann noch unter der Glucke geblieben. Am Tag 14 konnte man vielleicht noch max. etwas dickeres Eiweiß erkennen, alles andere war eine milchiggelbe Suppe die aber in keinster Weise irgendwie auffällig gerochen hat.
    In keinem der geöffneten Eier konnte ich irgendeinen Ansatz von Leben erkennen.
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  10. #20

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    Ein Ei in dem sich kein Leben entwickelt ,weil unbefruchtet, wird mit zu nehmender Brutzeit immer flüssiger.
    Wird es geöffnet, läuft je nach Bebrütungszeit nur noch gelbe Suppe raus.

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