Stallknecht

Faktensammlung - von der Warmzeit direkt in die Eiszeit ! 2.0

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Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es einen Sinn macht auch hier im Abseits weiter die Fakten zu sammeln. Da ich natürlich auch an anderen Orten im Netz unterwegs bin, schaue ich nun mal, wie sich das hier entwickeln wird. Im Prinzip sind wir hier an einem Punkt, wo die Logik der Sichtweise komplett versagt und wo ich mir an sich immer sage, ok - wer nicht hören will, muss und wird fühlen.

Aber wie das eben immer so ist, bin ich halt hartnäckig ! Ich fühle mich also verbunden mit diesem schlauen Zitat :

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen.
Mahatma Gandhi


Und da ich die Weisheiten dieses Mannes so liebe, zitiere ich nochmals etwas dazu :

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi


Lachen und bekämpfen hatten bzw. haben wir ja gerade erlebt, also kommt nun wohl das Ende vom Lied, nämlich dass ich am Ende siege. Ich muss aber auch dringend dazu erwähnen, sollte dem so sein, werden sehr viele Leute alles verlieren, die Sache ist ja leider toternst und eisig gefährlich !
Es liegt also nun an jedem Leser selbst meine Daten zu prüfen, zu hinterfragen und sich aufzuschlauen. Natürlich muss es niemand tun, wenn es draussen aber kalt genug wird, der Hunger gross genug ist, werden sich sicherlich einige zumindest erinnern !

So nun schaue ich mal ob ich mit dem Blogstart alles richtig gemacht habe, falls ja, geht es gleich weiter.

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Kommentare

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  1. Avatar von Stallknecht
    Sommer - Kältewelle 2019 mit erneutem Bodenfrost ! Allzeit Juli Kälterekord mit MINUS 3,3°C Bodenfrost in Bad Berleburg / NRW ?

    GFS: Reichlich Regen, in Hochlagen Schnee im Hochsommer Ende Juli 2019 !

    Strat. Modelle einig : Europa bleibt kalt bis über die Monatsmitte des Juli 2019. Erste Juli (Siebenschläferwoche ) kalt in großen Teilen Europas.

    Nach aktuellen Modellberechnungen auch kein Hochsommer im August in Sicht !
    Dazu Regenanzeichen mit Überschwemmungsgefahren / Hochwasser !

    Popocatepetl mit Aschewolken

    Der Popocatepetl lässt sich vom Geschehen an den europäischen Vulkanen nicht beeindrucken, und eruptiert weiter seine Aschewolken. Heute meldet das VAAC Vulkanasche in einer Höhe von 7300 m Höhe. Es wird auch glühende Tephra gefördert, die sich auf der Außenflanke des Gipfelbereichs ablagert. Aber es gibt auch heute weitere Vulkane mit Aktivitäten !

    So, zu mehr habe ich keine Lust heute und es kann sein, dass ich mich hier nun auch deutlich rarer machen werde !

    Wie ich ja schon schrieb, ich mache mein Brennholz selbst und ich heize alles mit Holz ganzjährig. Die letzten 11 Jahre war an sich alles mehr oder weniger gut, ich hatte grosse Vorräte und war die letzten 3 Jahre aus Zeitgründen kaum im Wald. Als ich dann letzten Sommer mal im Wald schnuppern ging, lagen da jede Mengen Fichten um. Als ich das sah wusste ich, das dauert nicht ewig, dann kommt der Harvester zum Aufräumen, also legte ich los und holte mir so viel ich nur konnte. Da waren richtig fette Bäume dabei, welche die so schwer waren, dass ich die 50 er Abschnitte kaum noch tragen konnte und ich kann echt schweres Holz noch gut bändigen ! Nun ja dann kam das schwere Gerät und es hörte nicht auf, nachdem das Sturmholz draussen war, wurde Borkenkäferholz eingeschlagen wie verrückt. Alle Wege und Anhöhen waren mit tausenden Raummetern aufgepoltert, da war kaum noch ein Durchkommen zu meinen noch nicht fertigen Stellen. Dann kam der Winter und das Frühjahr, ich machte so lala weiter aber eben nicht wirklich viel und seit ein paar Wochen, nachdem mein Garten soweit fertig war, ging es erneut los. Heute nun habe ich erfahren, der Harvester kommt bald erneut !

    Mir wurde gesagt ich soll mir raus holen was ich will, wenn es nun wieder los geht werden alle Bäume, auch die gesunden, komplett abgeholzt. Da bleibt also rein gar nichts mehr übrig. Klar, ich kann schon mit meinen Mitteln was schaffen, nur ich habe eben kein schweres Gerät, das ist mehr oder weniger alles pure Hand - und Knochenarbeit. Nun weiss ich nicht einmal wie lange ich noch Zeit habe, aber ich weiss, es gibt Arbeit ohne Ende im Wald. Knappe 30 Raummeter habe ich schon seit September bis jetzt gespalten zum trocknen da liegen, ca. 15 Raummeter liegen noch passend klein geschnitten im Wald, das muss heraus geholt, gespalten und zum trocknen eingelagert werden. Ca. 50 Raummeter habe ich als Stammholz heraus geholt, ca. 20 weitere Raummeter liegen da noch fertig zum abtransportieren als Stammholz bereit.

    Ist der Wald sozusagen auch blank, habe ich kein Brennholz mehr in meiner Nähe, ergo möchte ich gerne nochmals 150-200 Raummeter dazu haben, nur so viel kann ich nun nicht mehr selbst lagern. Jetzt muss ich also mal erst sehen wo ich ggfs. noch was zwischenlagern kann, denn im Wald darf es nicht zu lange verbleiben. Tja so ist das Leben, alles kommt anders als man so denkt.

    Zu allem Übel wurden mir heute noch ca. 40 Raummeter Pappelholz angeboten, das soll aber auch zügig weg, richtig derbe fette Stämme mit schwerem Gerät zwischen 2 fetten Buchen ca. 3 Meter hoch aufgepoltert. Ich würde das schon gerne nehmen, weil echt saubillig, aber wie um himmels Willen soll ich die langen fetten Stämme da nun herunter bekommen ? Ich habe da bis jetzt absolut keine Idee dazu.

    An Buchenholz habe ich auch noch ca. 50 Raummeter im Wald, auch da sollte ich so langsam mal klar Schiff machen. Ich ersticke also gerade echt an Arbeit und ich vermute mal, ich bin dann abends einfach zu kaputt, um noch grossartig im Netz was zu schreiben. Ich habe ja auch noch meine ganzen Tiere, den Garten usw, das alles kostet ja auch jeden Tag einige Stunden an Zeit.

    Tja so viel aus dem Leben, wenn ich mit allem mal durch bin, kann man vermutlich auch den Deckel bald von oben zuschrauben.
  2. Avatar von Stallknecht
    Winterkälte in Brasilien – Eiskratzen bei minus acht Grad.

    Eiskratzen bei bis zu minus 8 Grad - im brasilianischen Winter ist dies im Süden des Landes derzeit keine Seltenheit. Im bergigen Bundesstaat Rio Grande do Sul zeigt das Thermometer morgens derzeit Werte an, die sich auch mit einem mitteleuropäischen Winter gut messen könnten.
    Zum Vergleich: Die Region liegt etwa auf einem südlichen Breitengrad wie Jerusalem auf der Nordhalbkugel.

    Quelle : https://www.wetteronline.de/wetterti...01907082347033
  3. Avatar von Kamillentee
  4. Avatar von Stallknecht
    Hättest du den Thread aufmerksam verfolgt, hättest du längst erkannt, dass es mehr oder weniger nur mal ganz kurz so warm dort war, nachdem es 10 Tage in Folge riesige Schneebomben mit Eismassezuwachs gab !

    Auch Wetter.com hatte heute ein nettes Video dazu, dadurch verkommt die Seite leider immer mehr zur Witzfigur.

    Hier das Video mit der absolut lachhaften Ansage in Form einer echten Volksverdummung.

    https://www.wetter.com/videos/kolumn...b4b9643f17b0ef

    Nun die Ansage von selbiger Seite im 16 Tage Trend zu Alaska !

    https://www.wetter.com/wetter_aktuel...CA5883054.html

    Für meinen Ort sagen sie auch wieder Hitze vorraus, nämlich schon ab dem 22.07 ! Leider hatte ich keine Zeit passend einen Screenshot von den bis zu 38 und gefühlten 42 Grad zu machen, aber ich musste so laut lachen, dass es vermutlich die Nachbarn gehört haben. Immer und immer wieder wird in der Vorhersage massive Hitze angekündigt, dabei ist diese weit und bereit nicht sichbar und je näher wir an den Termin kommen, desto weiter runter rutschen die Temperaturen dann. Aktuell sollen es dann am 22.7 noch 24 Grad und ab dem 24.07. stolze 30 und am 25.07 dann sogar 31 Grad mit gefühlten Werten von 34 Grad werden. Na da bin ich ja mal gespannt welchen Bunsenbrenner sie dazu anwerfen wollen.

    Die Fakten und Tatsachen von heute, 15 Grad am Tage, am Morgen in 2 Meter Höhe 6 Grad ! Dazu ein eisiger Juli Morgen mit bis zu rekordverdächtigen minus vier Grad Bodenfrost und Reif im Sauerland. Bodenfrost auch in anderen Bundes- und Nachbarländern. GFS: Ab morgen reichlich Regen.

    https://www.wetteronline.de/wetterti...01907109482158

    In Südamerika ist es sehr sehr kalt, T2m-Abweichungen von unter minus 6°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010.

    »Kältewelle in Argentinien: Lionel Messi spendet Lebensmittel an Bedürftige«

    https://www.sportbuzzer.de/artikel/l...rinken-spende/

    https://www.stern.de/sport/kaelte-sc...e-8783814.html

    »Brazil, the top coffee exporter, faced some of the coldest weather in six years in major arabica-bean areas.«

    https://www.bloomberg.com/news/artic...nter-cold-snap

    Besonders Brasilien ist interessant, weil es zurzeit Differenzen zwischen Merkel und dem Präsidenten von Brasilien Jair Bolsonaro gibt, weil Brasilien aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aussteigt !

    Norditalien wurde von einer Serie starker Unwetter heimgesucht. Besonders schlimm hat es die nördliche Adria getroffen. Im Badeort Milano Marittima erlitt eine Frau schwere Verletzungen. 200 Bäume wurden entwurzelt. Zwischen Rimini und Pescara wüteten Hagelstürme. 18 Personen wurden verletzt. Die Hagelkörner waren so groß wie Tennisbälle und hüpften auch so, was ihren Flug und die Landung unberechenbar machten. Eine Person wurde vom Blitz getroffen und verstarb. Viele Straßen wurden überflutet, Keller liefen voll. Die Rettungskräfte waren pausenlos im Einsatz. Auch am Bodensee stürmte es heftig.

    Diese Häufung von Unwettern mit extremen Hagel ist in der Tat sehr ungewöhnlich und eine besorgniserregende Entwicklung ! Die extreme Häufung und die enorme Größe der Hagelkörner zeigt, dass sich besonders viele „Superzellen“ bilden. Hagelkörner entstehen nur in Gewitterwolken und je größer die Körner sind, desto turbulenter geht es in den Superzellen zu. In den oberen Wolkenteilen können Temperaturen bis zu -80 Grad Celsius herrschen, während es an der Wolkenbasis relativ warm sein kann. Superzellen sind auch die Geburtsorte von Tornados. Die Tornado-Gefahr ist somit ungewöhnlich hoch ! Der Hagel verursacht zudem großen Sachschaden und stellt eine besondere Gefahr für Solarzellen dar.

    Nevados de Chillan eruptiert Aschewolke

    Der Vulkan Nevados de Chillan liegt in Chile und eruptierte gestern eine Aschewolke. Sie stieg bis auf einer Höhe von 3960 m ü.N.N. auf. Glühende Tephra ging in Kraternähe nieder. Im Krater wächst ein kleiner Lavadom. Dieser wurde bereits öfters durch Serien vergleichbarer Eruptionen zerstört.

    Der indonesische Vulkan Semeru förderte gestern eine Aschewolke. Sie stieg bis auf einer Höhe von 4000 m und driftete in südöstlicher Richtung. Die Meldung stammte vom örtlichen Observatorium, auf Satellitenaufnahmen konnte die Aschewolke nicht nachgewiesen werden. Im Krater es Semeru wächst ein flacher Lavadom. Hier kommt es täglich zu schwachen strombolianischen Eruptionen und gelegentlich zu größeren Ausbrüchen. Steinschläge und Schuttlawinen sind ebenfalls typisch für die Eruptionen des Vulkans auf Java.
    Sangeang Api mit Aschewolke

    Der Inselvulkan vor Sumbawa in Indonesien ist weiterhin sehr aktiv. Gestern Abend eruptierte er die bislang letzte Aschewolke, die eine VONA-Meldung beim VAAC auslöste. Die Eruptionswolke erreichte Eine Höhe von 3000 m. Auf Satellitenbildern erkennt man eine thermische Anomalie. Auch im Krater des Sangeang Apis wächst ein kleiner Lavadom. Von ihm geht ein kurzer und zähflüssiger Lavastrom aus. Schuttlawinen und Steinschläge gehören ebenfalls zur Tagesordnung.

    Pünklich zum Siebeschläferzeitraum sausten die Temperaturen massiv in den Keller. Bekanntlich ist die Umstellung der Großwetterlage in der ersten Juliwoche wegen der Erhaltungsneigung oft bestimmend bis in den August des Jahres hinein.
    So wie es derzeit aussieht, ist der Sommer zum grössten Teil gelaufen !


    Zumindest in den kommenden 14 Tagen ist absolut keine neue Hitzewelle in Sichtweite. Daher musste ich ja auch so über die angekündigten 38 Grad lachen, wer weiss was die da gerade so rauchen ? Am Beispiel von Köln, wo es an sich ja immer recht warm zugeht, ist zudem bis zum 25.07 auch kein Sommertag ( ab 25 Grad ) erkennbar !
    Der Ofen wird also wohl hier und da noch öfters angeworfen werden müssen, wie gut also wenn man genug Brennholz da hat und wehe der Winter kommt und es geht so weiter wie bisher.
    Wenn wir mal ehrlich zu uns selbst sind, so war das ganze Jahr schon deutlich zu kalt, die paar warme Tage im Juni waren da eher eine Wohltat, auch wenn es kurzfristig zu schnell nach oben ging und wir uns nicht schnell genug der Wärme anpassen konnten.

    So ab 21 Uhr ist es hier abends so kühl, dass man es ohne Jacke draussen gar nicht mehr aushalten kann, ein toller Sommer ! Im Garten ist fast alles weit zurück und viel zu klein. Ein Bauer der Kartoffeln anbaut sagte, eine scheiss Ernte, mindestens 1/3 weniger. Da bin ich ja mal gespannt was ich so aus der Erde raus buddeln kann. Wenn ich mir so manch ein Maisfeld anschaue, da frage ich mich auch ernsthaft ob davon noch was kommen wird, die Pflanzen sind oftmals noch viel zu klein und erinnern eher an Mitte Juni.
  5. Avatar von Stallknecht
    Schlimmer geht es immer ! Die Wahnsinn kennt echt keine Grenzen mehr !

    Vahrenholt: Merkels erhöhtes Klimaziel kostet Deutschland 3000 Milliarden Euro mehr

    Kostenbelastung stiege auf bis zu 1050 Euro monatlich pro Haushalt

    Die Erhöhung der Klimaschutzziele, die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Evangelischen Kirchentag angekündigt hat, würde die deutsche Volkswirtschaft und jeden einzelnen Haushalt erheblich belasten. Wird das von Merkel formulierte Ziel wirklich umgesetzt, das CO2-Reduktionsziel von 90 auf 100 Prozent bis 2050 zu erhöhen, entstünden dadurch nach einer Berechnung des früheren Hamburger Umweltsenators Fritz Vahrenholt (SPD) Mehrkosten von rund 3000 Milliarden Euro. Damit stiegen die Kosten für das Erreichen der Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 von bislang geschätzten 4600 Milliarden auf 7600 Milliarden Euro. Das ist etwa doppelt so viel wie das Bruttoinlandsprodukt Deutschland im Jahr 2018. Das berichtet das Magazin Tichys Einblick in seiner am heutigen Montag erscheinenden Ausgabe.

    Bei diesen Zahlen stützt sich Vahrenholt auf eine Studie im Auftrag der Bundesregierung über die Kosten der Energiewende, die die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, die Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften im November 2017 vorgelegt hatten. Danach rechnen die Forscher mit Kosten zur Erreichung des 90-Prozent-Ziels bis 2050 in Höhe von 4600 Milliarden Euro. Das entspricht laut Studie einer Mehrbelastung der Haushalte in Deutschland von im Schnitt 320 Euro monatlich.

    Eine Erhöhung der Klimaschutzziele über das 90-Prozent-Ziel hinaus, wie jetzt von Angela Merkel als Ziel formuliert, ist besonders teuer, weil alle „günstigen“ Möglichkeiten zur CO2-Einsparung und Ersetzung schon ausgeschöpft sind. „Der technische Aufwand für jede weitere Minderung wird bei bereits hohen Werten ungleich höher, da alle Potenziale für direkte Stromnutzung ausgereizt sind und kostengünstiges fossiles Erdgas durch aufwendig hergestellte synthetische Energieträger ersetzt werden muss“, konstatierten die Forscher schon 2017. Auf Basis der Kostenannahmen der Forscher hat Vahrenholt die Kosten für die letzten zehn Prozent fortgeschrieben. Danach liegen die Kosten für die letzten zehn Prozent bei 3000 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die Forscher haben in ihrem Regierungsgutachten die Mehrkosten für die Erhöhung des Klimaschutzzieles von 85 auf 90 Prozent mit 1300 Milliarden Euro angegeben.

    Würde man der Forderung der Klimademonstranten von „Fridays for Future“ nachkommen, und die Klimaneutralität schon 2035 erreichen wollen, fallen die Kosten in kürzerer Zeit an. Die Kostenbelastung würde laut Vahrenholt pro Haushalt auf 1050 Euro steigen – pro Monat!

    Der ausfühliche Artikel mit all seinen Analysen und Kostenaufstellungen kann gegen Bezahlung bei tichyseinblick...de angefordert werden.

    Nun also anstatt 640 Euro schon 1050 Euro im Monat pro Haushalt.
    Anstatt klimahysterisch zu reagieren sollten alle mal ganz genau in sich gehen, denn diese Summen hat kaum wer mal eben übrig, manche verdienen das nicht einmal im Monat ! Aber solange sich im Volk nichts regt, wird das bald beschlossene Sache sein und dann gibt es kein zurück mehr. Die Krönung dabei ist ja nach wie vor, das CO2 ändert nichts an der Temperatur, was ohnehin nachweisbar ist. Hinzu kommt aber noch, es wird ja massiv kälter !
  6. Avatar von Stallknecht
    Hach, auch wenn es nicht gerade lustig ist, aber so wie es aktuell aussieht wird es in der kommenden Woche nochmals einen Nachschlag geben und es wird noch kühler in weiten Teilen von Europa !
  7. Avatar von Stallknecht
    Neuschnee auf der Zugspitze Mitte Juli 2019 bei Minus 1 Grad 209cm Schnee –> 1941 = Null cm Schnee: Ein Zeichen von Abkühlung oder von Erwärmung ?
    GFS-Prognose erneut mit Schneefall Ende Juli 2019. Mächtiger kalter Trog erklärt Sommerkältewelle in Europa.

    Im Norden fast schon herbstlich und sehr kühl.

    WO/GFS-Prognose vom 14.7.2019 für Schneefall im Alpenraum am 29.7.2019. Eine ähnliche GFS-Rechnung gab es vor wenigen Tagen für den 23.7.2019 !

    Sommerkältewelle 2019 auch in Polen und in der Slowakei mit ungewöhnlichem JULI - Schnee auf der Hohen Tatra / Karpaten.

    https://notrickszone.com/2019/07/14/...anada-iceland/

    “Snow in July – this surprised everyone. We remember times when it fell in April or even in May, but not during summer vacation.”
  8. Avatar von Stallknecht
    Klima und Medien: schlimm wie nie
    „Noch nie war ein Juni in Deutschland und weltweit so heiß“, berichteten Medien reihenweise. Stimmt das ?

    Wer es genauer wissen will, kann hier mal rein schauen :

    https://www.publicomag.com/2019/07/k...hlimm-wie-nie/
  9. Avatar von Stallknecht
    Die entsprechenden Medien sagen, es soll endlich deutlich wärmer werden ! Wirklich ? Da bin ich ja mal arg gespannt !

    Schaut mal : Vorhersage für 72 Stunden !



    Vorhersage für 132 Stunden zum Vergleich :



    Nachtrag : Rechtsklick per Maustaste und dann Grafik anzeigen, macht diese deutlich grösser !
    Aktualisiert: 15.07.2019 um 15:02 von Stallknecht
  10. Avatar von Stallknecht
    So und hier nun noch das ganz aktuelle Bildchen dazu :

  11. Avatar von Stallknecht
    https://www.faz.net/aktuell/wissen/e...-16282777.html

    Die Märchen - Stories werden immer besser !

    Auf Wetter online dazu heute, „Rekordwärme in der Arktis!“ !
    Zur „Kältewelle“ in Mitteleuropa kein Kommentar, ist ja nur Wetter, kein Klimawandel

    Durch solche Meldungen werden Menschen massiv beeinflusst, manche tun dann Dinge die tötlich enden könnten.

    So wie im letzten Jahr vergebens, versuchen nun wieder Klimaaktivisten ihren gefährlichen Ausflug ! Nach dem nach wenigen Stunden gescheiterten Versuch im August 2018 versucht es das „Nordwest Passage Projekt“ erneut: Mit einer Propaganda-Fahrt auf dem Eisbrecher „ODEN“ durch Teile der Nordwestpassage will eine Gruppe Klimanarren die Eisschmelze in der Arktis beweisen.

    Das Problem dabei war im letzten Jahr, wegen zu viel Eis waren die sieben Routen der Nordwestpassage unpassierbar, der Eisbrecher „Akademik Joffe“ lief wenigen Stunden nach dem Start auf Grund und die Fahrt des Narrenschiffs war beendet, ehe sie richtig begonnen hatte.

    In einer aufwändigen uns recht teuren Rettungsaktion musste die komplette Forschergruppe vom Leck geschlagenen Eisbrecher gerettet und an Land gebracht werden, da zu viel Eis auf der Strecke war !

    In diesem Jahr wollen die Klima-Narren mit dem Eisbrecher „ODEN“ von Thule in Grönland starten, nachdem es vom geplanten Starthafen "Resolute" im letzten Jahr wegen des starken Eisgangs in der Barrow Strait / NW-Passage nicht gelang.

    Der Eisbrecher „ODEN“ befindet sich auf dem Weg zum Start der Expedition in Thule / Grönland, wie der Ship-Tracker zuletzt am 10.7.2019 meldet.

    Die Klima-Narren haben sich eine neue Route überlegt, die allerdings insgesamt nördlicher und damit kälter verläuft als im letzten Jahr, und sie starten einen Monat früher, wobei man üblicherweise im Juli auf dickeres Eis trifft als im August.

    Schon im ersten Teilstück von Pond Inlet nach Low Point um die Bylot Insel und weiter in den Lancaster Sound ist der Weg am 6.7.2019 mit dickem Packeis versperrt, wie sich jeder selbst hier anschauen kann :

    https://worldview.earthdata.nasa.gov...64990412885102

    Das erneute Scheitern des Narren-Projekts ist durch den früheren Start und die gewählte nördlichere kältere Route noch wahrscheinlicher als schon im letzten Jahr, wie ein realistischer vergleichender Blick auf die Eiskarten in der östlichen NW-Passage mühelos erkennen lässt.

    Ein Vergleich der Eisdicke in der östlichen NW-Passage am 14. Juli von 2018 mit der von 2019 zeigt es deutlich ! Im Lancaster Sound und in der Barrow Strait (östlicher Zugang zur NW-Passage) ist das Meereis Mitte Juli 2019 mit bis zu 3m Dicke um bis zu 2m dicker als Mitte Juli 2018. Die Eisklasse von ODEN ist nicht bekannt, er fährt aber unter schwedischer Flagge. Die höchste skandinavische Eisklasse: 1A Super Extreme Eisverhältnisse (Eisdicke bis 1 m) !

    Quelle zum Eis :

    http://polarportal.dk/en/sea-ice-and...ss-and-volume/

    Nun bin ich mal gespannt wie dieses in meinen Augen extrem gewagte Experiment enden wird. Ich glaube das Disasterende kenne ich schon, aber ich lasse mir dennoch den Spaas nicht nehmen virtuell dabei zu sein und man kann doch den mutigen Klima-Narren für ihre sicher nicht ganz billige Propaganda-Kreuzfahrt nur „Gute Fahrt“ wünschen und hoffen, dass die teure Reise nicht abgebrochen werden muss oder eine weitere teure Rettungsaktion notwendig wird, wie es in den letzten Jahren an beiden Polen der Erde immer wieder mal geschah.

    Übrigens: Die T-Prognosen für die kommenden sieben Tage sehen einen meist unterkühlten Ostteil der NW-Passage.

    Hier geht es zum Projekt, wer also mehr wissen will findet es hier :

    https://northwestpassageproject.org/expedition-2019/

    Zitat aus der FAZ im August 2018:
    „Wie stark die Erwärmung rund um den Nordpol voranschreiten wird, kann kein Klimaexperte genau sagen.“ Aber: „Alle sind sich einig, dass die Arktis in den nächsten 30 bis 50 Jahren eisfrei sein wird“.
    Als eisfrei bezeichnen Forscher die Arktis, wenn die Eisbedeckung im Sommer unter 1 Million Quadratkilometer sinkt.

    Die meisten Leute verstehen darunter aber vermutlich, dass alles grün ist und es gar kein Eis mehr gibt ! Das ist dann also schon der erste fatale Fehler.

    Vielleicht sollte man noch auf folgendes hinweisen, denn nicht jeder sitzt hier ja so tief in der Materie verankert drin, wie ich derzeit !

    Bei realistischer Betrachtung folgen die arktischen Meereisflächen vor allem den zyklischen Schwankungen der AMO in einem Zyklus von rund 70 Jahren.



    Die AMO befindet sich seit etwa 1995 in einer Warmphase, in der vom Nordatlantik wärmeres Wasser in die Arktis strömt und zu einem Eisrückgang geführt hat.

    Diese Warmphase neigt sich aber dem Ende zu und eine ca. 35jährige Kaltphase beginnt, in der wieder kälteres Wasser in die Arktis gelangt, was zu einem Eiswachstum führen wird.

    Noch kurz ein Satz zur Wetter online Meldung : „Rekordwärme in der Arktis!“

    Eine einzelne Station auf Millionen von Quadratkilometern als Beweis für „Hitze in der Arktis“ rauszupicken, ist absoluter klimaalarmistischer Unsinn.

    Die gemessene Realität in der „Arktis“ nördlich 80°N sieht bis Mitte Juli 2019 so aus.



    Der DMI - Plot zeigt den Verlauf der Tages - Durchschnitts - Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N (rote Linie) in diesem Jahr im Verhältnis zum (kalten) Klimamittel 1958-2002. Die Temperaturen liegen im Sommer 2019 bis Mitte Juli knapp über Null Grad Celsius (blaue Linie) und im vieljährigen Mittel (grüne Linie) ! Da ist nichts da mit Hitze und Klimaerwärmung !!!

    Quelle :
    http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.php

    Ansonsten gilt nach wie vor, erste Julihälfte 2019 in Deutschland deutlich unterkühlt und etwas zu trocken. Letzte Nacht kalt in großen Teilen Deutschlands. Sommerkältewelle 2019 in Europa ! Eine weitere kalte Sommer-Nacht in Deutschland zum 16.7.2019 mit einstelligen Werte am Boden, die im Sauerland sogar mit 0,6°C nicht weit vom Bodenfrost entfernt waren !

    Die Analyse der Temperaturen und der Niederschläge bis heute, zeigt Deutschland in der ersten Julihälfte 2019 zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 mit minus 1,42°C deutlich unterkühlt und mit 36% des Monatsdurchschnitts (zum veralteten Klimamittel 1961-1990) etwas zu trocken, allerdings mit erheblichen regionalen Unterschieden.

    Ggfs. wird es aber bald etwas wärmer !

    Die GFS-ENSemble-Prognose vom 16.7.2019 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln oder auch als Vergleich in Stuttgart bis zum 31.7.2019 zeigt, die Temperaturen kommen aus einem zunächst absolut unsommerlichem Niveau und steigen allmählich endlich auf sommerliche Werte, nur der OP-Hauptlauf ( immer die fette grüne Linie) sieht eine Hitzewelle pünktlich zu den Hundstagen ab 23.7.2019 in Köln. Da bleibt es also spannend, noch ist arg ungewiss ob es denn so kommt.

    Hier dedr Link für Köln :

    https://www.wetterzentrale.de/de/ens...ember=ENS&bw=1

    Hier der Link für Stuttgart :

    https://www.wetterzentrale.de/de/sho...8&lid=ENS&bw=1

    Aber auch die obigen Wetterprognosekarten zeigen zumindest für den Süden nun etwas mehr Wärme an. Ich bitte hier zu beachten, Sommer geht nur ab 25 Grad los, Hitze erst ab 30 Grad ! Für eine Hitzewelle bedarf es 5 Tage in Folge von über 30 Grad und milden Nächten um die 20 Grad !

    In Osnabrück, Bremen, Hannover usw., kommt die Wärme nicht wirklich an, da bleibt es laut den Modellen bisher eher weiter unsommerlich !

    https://www.wetterzentrale.de/de/sho...1&geoid=144363
    Aktualisiert: 17.07.2019 um 01:15 von Stallknecht
  12. Avatar von Stallknecht
    Mal noch ein Nachwort zu heute im Wald, es waren mickrige 14,6 Grad am Nachmittag, dazu keine Sonne und alles schön trübe am Himmel, quasi wie im Herbst. Ich hatte mir einen Stamm ausgesucht, der in einem Hang lag ( recht frischer Sturmschaden ). Von weitem sah der gar nicht so derbe fett aus, aber als ich dann den Hang hoch bin, da wurde er immer dicker. Da der Baum in recht steiler Hanglage runter kam, liess ich bisher den fetten Wurzelteller mal erst sitzen, da ich derzeit meine kleinere Ersatzsäge kaputt habe und ich die mal erst reparieren muss. An sich fahre ich immer mit mindestens 2 Sägen in den Wald, da steht man dann nicht ganz dumm da, falls sich mal eine Säge in den Spannungen der Bäume verklemmt. Angefangen hatte ich dann dort, wo der obere Teil der Krone beginnt, also ca. 2,5-3 Meter vom Ende des Baumes. Da dort natürlich auch jede Menge Äste sitzen ist das alleine schon recht Schweiss treibend einen ganzen Stamm nebst Krone zu entasten. Für mich ist Waldarbeit im Sommer meistens immer wie eine Sauna, ich ziehe immer eine dicke Winterjacke an, damit ich mir die Arme nicht zerkratze. Heute aber war es das erste mal in einem Juli, wo ich dabei absolut nicht geschwitzt habe, das gab es noch nie ! Ich habe dann die Krone abgetrennt, der Stamm hat dabei derbe gemuckst ( starke Spannungen, die gerade bei Wurfholz ja üblich und auch sehr tükisch sein können ) und zum Glück konnte ich das Schwert gerade noch passend heraus ziehen, bevor die Säge fest gesteckt hätte. Von da an habe ich dann 50er Abschnitte Richtung Wurzelteller abgeschnitten, manche der Cookies rollten dann schon von ganz alleine den Hang hinunter, andere verhedderten sich in Aststücken anderer abgesägter Bäume und blieben somit im Hang hängen. Als ich dann endlich alle unten hatte, war mir schon warm, schliesslich waren einige der Abschnitte durchaus um die 45 cm dick. Aber geschwitzt habe ich auch dabei nicht, also das zeigt wirklich wie stark unterkühlt es hier bei uns derzeit ist. Erst als ich die schweren Abschnitte dann in den Schlepper geladen habe, wurde es dann doch leicht Schweiss treibend. Als ich gegen 18:30 Uhr damit fertig war fuhr ich mit offener Kabine langsam aus dem lehmigem Hang heraus und der Wind war sowas von fies kalt, da fröstelte es einem echt schon derbe. An so einen unterkühlten Juni kann ich mich echt nicht erinnern ! Ich will nicht abstreiten, dass es das schon mal zu meinen Lebzeiten gab, aber ich wüsste echt nicht wann.
  13. Avatar von Kamillentee
    Also MIR IST ZU WARM!
    Die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Erde steigt, laut NASA-Daten.

    https://de.statista.com/infografik/18463/erderwaermung/
  14. Avatar von ria
    HalloKamillentee ,

    Cui bono?
    das ist so ein Ding mit den Statistiken
    wie sagte ein kluger Mann
    "Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefä..scht"

  15. Avatar von Kamillentee
    Hallo Ria,

    welche zitierte Statistik meinst du denn?

    Die Daten von der Nasa, oder das alles was Stallknecht so raussucht?
    Aktualisiert: 30.07.2019 um 18:58 von Kamillentee
  16. Avatar von ria
    Hallöchen Kamilentee,

    ich bin generell vorsichtig mit Vertrauen in Statistiken.
    So kann ich nicht nachvollziehen,dass in den Nachrichten kam, der Juli 19
    wäre der heißeste seit Wetteraufzeichnungen-
    wir hatten einen zu trockenen Juli, und hier im WestErzgebirge auch sehr kalte Nächte ,zT mit Frost(über die der MDR auch kurz berichtete)und auch sehr kühle Tage und ja ,wie hatten auch 4- 5 heiße Tage , aber es wurden immer wieder viel mehrTage mit hohen Temperaturen angesagt , die einfach nicht erreicht wurden.
    Du wohnst doch auch im Osten -darf ich fragen wo ?und wie war denn euer Wetter ?
  17. Avatar von ria
    PS besser gesagt ;du wohnst auch in Sachsen -
  18. Avatar von ria
    Zitat Zitat von ria
    PS besser gesagt ;du wohnst auch in Sachsen -
    über deine Antwort würde ich Milch freuen.
  19. Avatar von Kamillentee
    Ja, ich wohne auch in Sachsen, Und wir hatten es bis jetzt im Sommer wieder megawarm. Meist über die schon hoch angesagten Temperaturen. Einige Nächte waren zugegeben im Verhältnis kühl, glücklicherweise.
  20. Avatar von ria
    Ja ,die Temperaturen sind oft unterschiedlich verteilt
    Verräts du mir wo du etwa in Sachsen wohnst -Norden -Osten -Süden-Westen ?
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