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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : nochmal Virus



Jutta
17.09.2005, 10:23
Hi...

bin hier auf was gestossen...soll wohl nicht in die Medien kommen...hmm...könnten ohne weiteres die wirklichen Ursachen sein...und nicht das was uns aufgetischt wird...vor allem sollte man sich wirklich überlegen die FDP zu wählen... 8)

Wenn die Künast den Leuten sagt, nur Massentierhaltung schützt vor Vogelgrippe.....hmmm...dann schützt die Arbeitslosigkeit den Arbeitslosen auch vor Arbeitsunfällen... :(

http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/32.htm#02


Dieser Report hat mich jetzt doch geschockt!? :o


*wissenwill*

Jutta

Jutta
17.09.2005, 11:41
Das letzte Drittel gibt schwer zu denken...habe einen befreundeten Tierarzt...werde ihn mal darauf ansprechen...

Es scheint darauf hinzudeuten...das man uns erzählen will das lebende Hühner in Privathänden eine gefährliche Biologische Waffe sein sollen..hmmm...wenn rauskäme das das NUR in den Legebatterien auftritt...hmm..dann müssten die Legebatterien abgeschafft werden...und da liegt der Hund begraben...Lobbyismus pur...Geld regiert die Welt...!!
Aber nach diesem Text sollte jeder selbst nachdenken...

Auch ist er nicht mehr im Net zu finden der obige Bericht....hmmm...nanu? Ups...aber ich hatte ihn noch auf Festplatte!

So ab hier muss jeder selbst wissen was er glaubt.!





Offiziellen Quellen zufolge kann das Geflügel-Influenza-Virus im
Verein mit dem menschlichen Grippevirus zu schweren Komplikationen
beim Menschen führen (37).

Ob diese Behauptung einen reellen Bezug hat, ist für Laien schwer
nachzuvollziehen. Jedenfalls dient sie zur Begründung, allen Men-
schen im Umfeld der Geflügelpest eine Grippeimpfung und vorsorgli-
che Einnahme von antiviralen Medikamenten zu empfehlen (38).

Bei einem mit Grippesymptomen gestorbenen holländischen Tierarzt,
wurden Geflügelpest-Viren nachgewiesen, was dieser Impfkampagne
neue Nahrung lieferte (39).
Interessanterweise stammt dieser Virusnachweis aus dem gleichen
Labor, das auch für sich in Anspruch nimmt, die sog. Henle-Koch-
Postulate für den SARS-Virus erstmals erfüllt und somit seine Exis-
tenz sowie krankmachende Eigenschaft belegt zu haben (40). Kritiker
der offiziellen SARS-Hypothese suchten jedoch bislang vergeblich
nach der Dokumentation einer sauberen Virusisolation, ohne die
derartige Forschungsergebnisse ihrer Ansicht nach undenkbar sind


Jutta
(

gaby
17.09.2005, 14:13
also als Erstes: Frau Künast ist gegen die Massentierhaltung, sie will trotz aller Protest die Käfighaltung komplett abschaffen lassen.

Auf der Insel Riem (richtig geschrieben?) sind sehr wohl auch auf andere Ursachen untersucht worden. Die ersten Untersuchungen gingen immer um den Nachweis ist H7N7, direkt danach wurde die vermutlich richtige Todesursache ermittelt.
Das damals die Maßnahmen so rigeros waren hat auch meine Empörung geweckt. Hier in Anrath ist eine Geflügelschlachterei mit Tieren in Bodenhaltung. Der Veterinär der die Schlachttiere ansah war der Ansicht das müsse H7N7 sein. Prompt wurden alle Tiere des Hofes gekeult . Bevor es der Umgebung zu einer Massenkeulung kam, wurde durch einen TA ein Veto eingelegt. Er hatte als Krankheitsursache bei dem Tier (nicht mal Erkältung) die Mauser festgestellt. Die Massenkeulung wurde ausgesetzt bis das Ergebnis von Riem da war. Der TA hatte Recht. Da wären meine Tiere damals auch bei gewesen....

Der Bericht liest sich gut, ich finde ihn aber eher einseitig. Leider hatte ich jetzt nicht die Zeit die Quellenangaben zu durchforsten.

Diesmal geht es aber nicht um H7N7 sondern um die H7N5 Variante, die als entschieden gefährlicher eingestuft wird.

Wenn ein Verdachtsfall auftritt gibt es tausend reißerische Berichte darüber, die Entwarnung ist meist ein ganz kleiner Artikel (wenn überhaupt) auf der letzten Seite. Das liegt aber dann weniger an unseren Politikern als an den Medien....

Eine großangelegte Verschwörung gegen die Freilandhaltung würde wohl auch nicht unbedingt in Asien anfangen.
Die Deutschen und die Niederländer haben nun mal leider die Neigung in allem erst mal die Katastrophe oder eine Verschwörung zu sehen..

gg

Ach ja, der TA der hier angeblich an dem Geflüglevirus (h7N7)gestorben war, ist in Wirklichkeit einem Herzleiden erlegen. Trotzdem wurde nach dem pathologischen Befund immer wieder gesagt er sei bei seiner Arbeit gegen die VG gestorben. Kaum ein Sender oder eine Zeitung hielt es für nötig dann die wahre Todesursache zu erwähnen.

Redcap
18.09.2005, 03:05
Der Tierarzt starb an Nierenversagen ...

Das Opfer war ein Tierarzt, 57 Jahre alt, der keine prophylaktische Antiviren-Medikamente empfangen und Kontakt mit angesteckten Vögeln während des Ausbruchmanagements hatte. Er wurde zum Krankenhaus mit starken Kopfschmerzen und Fieber eingewiesen. Später entwickelte er eine starke Atemnot, Nierenausfall und starb. Das Virus H7 wurde in seinem Lungenflügelgewebe neun Tage nach dem Ausbruch der Krankheit nachgewiesen.

gaby
18.09.2005, 06:28
Der Mann war aus Viersen ...

Glaub mir genau das ist es: Das war die Meldung die überall und immer wieder zu lesen war. Dieser Virus in der Lunge, Fieber und Nierenversagen...

Er starb an Herzversagen. Lokalpresse und Lokalradio hatten hinterher auch die Meldungen das sein "Allgemeinzustand durch Alkohlmißbrauch schlecht" sei. Leider find ich da nichts mehr drüber.

Eigentlich ist es aber auch egal ob an diesem od. jenem. Wichtig in diesem Zusammenhang war das die Viren keinen körperlichen Schaden ausgelöst hatten . Der Grund für seinen Tod war eben nicht die Vogelgrippe.

Da war auch noch ein Niederländer der angeblich an der VG gestorben war. Auch bei ihm waren die Viren im Körper nachzuweisen (er war zum Keulen unterwegs), bei ihm wurde ebenfalls später Entwarnung gegeben. Es war eine andere Todesursache (weiss aber nicht mehr was)

gg

Jutta
18.09.2005, 06:48
Hi...

habe einen Bekannten angerufen...er arbeitet bei einem TA.

Der TA sagte....

"ganz egal was man mit dieser Panikmache für Gesetze durchdrücken will....die Hauptaussage sei...

..."ES WURDE KEIN HÜHNERGRIPPEVIRUS ISOLIERT! Und deswegen sei es KEIN Virus...sondern etwas anderes...????? :o (Syndrom)?


Die wichtigste Aussage scheint diese Isolierung des Virus zu sein....hmm.
???

Er wollte aber auch nix weiter sagen...könne er nicht....sagte er...wegen seinem Berufsstand....soso...


Es bleibt uns also nix übrig als einen Bericht oder ein Foto dieses isolierten Virus aufzutreiben...ist das nicht möglich...wird hier etwas vertuscht...So, das ist meine Meinung! :-[

Frau Künast hat erst 2012 vor, die Käfighaltung abzuschaffen..bin mir aber da nicht sicher....werde jetzt mal im Netz suchen ob ich diesen Virus finde!

Könnte ja mein Virensuchprogramm starten... :D und dann isolieren!


Hoffentlich werde ich jetzt nicht isoliert hier! :D



sehr nachdenkliche Jutta



PS Das scheint ein ganz gemeiner Virus zu sein...der versteckt sich immer wenn die Wissenschaftler nach ihm suchen.... ;)

Redcap
18.09.2005, 22:30
Naja, das Zitat bezieht sich auf den Niederländer ...

gaby
19.09.2005, 04:16
Tja, dann...
gg

Jutta
19.09.2005, 10:23
Die Vogelgrippe - kein Virus wurde nachgewiesen





Veronika Widmer

Die Vogelgrippe im asiatischen Raum

Ob nun die westlichen Berichterstattungen der Vogelgrippe im asiatischen Raum, die laut der Zeitung: Die Welt vom 5. Juli 2005 insgesamt 55 Menschenleben gefordert haben soll, zutrifft, oder ob es sich hierbei wieder um konstruierte Fälle handelt, wie vor drei Jahren bei der Erkrankung SARS, ist angesichts der zensierten Berichterstattung in Asien schwer nachvollziehbar.

Tatsächlich müssten aber die vielen europäischen Menschen, die in Shanghai und anderen asiatischen Metropolen leben, davon etwas mitbekommen haben, denn, wie bereits beschrieben arbeiten in den europäischen Enklaven von Shanghai viele ChinesenInnen als Sekretärinnen, Putzfrauen und Kinderfrauen, als Gärtner, Hausmeister und Verwaltungsmitarbeiter.

Laut dem Bericht von dem [in der Originalquelle eingangs erwähnten] Studenten ist in Shanghai nichts über eine asiatische Vogelgrippeepidemie bekannt.

Durch Berichte und Fernsehreportagen ist bekannt, dass die Asiaten eine besondere Beziehung zu Geflügeltieren haben, die sie als Nutztiere nahe der Wohngebiete halten und das nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten.

Es ist nicht schwer vorstellbar, dass unter den Bedingungen der ärmlichen asiatischen Verhältnissen das Futter dieser Nutztiere aus schlecht gekühlten Lebensmitteln und das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz besteht. Somit sind, begünstigt durch das warme Klima mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit, Lebensmittel sehr schnell verdorben und Geflügelkrankheiten vorprogrammiert. Dazu braucht es keinen Virus. Diese Wohn- und Lebensbedingungen kannte man in Europa hauptsächlich im 19. Jahrhundert, als sich die Industrie entwickelte und damit auch die Arbeiter in die Städte drängten und die Städten aus allen Nähten platzen.

Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der sogenannten Epidemien in Deutschland. Erst als Ende des 19. Jahrhunderts die Kanalisation und die Frischwasserversorgung eingeführt wurde, nahmen epidemieartige Erkrankungen ab.

Seit Jahren warnt die Weltgesundheitsorganisation vor einer Grippeepidemie, die sie mit der spanischen Grippe im Jahr 1918 gleichsetzt. Vor drei Jahren hieß die Bedrohung, die vom asiatischen Raum auf Europa übergreifen sollte SARS. Heute heißt die Bedrohung Vogelgrippe.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert für den europäischen Raum die Anschaffung von virushemmenden Medikamenten, weil ein Impfstoff erst entwickelt werden kann, wenn das behauptete asiatische Vogelvirus mutiert ist und als neues Grippevirus in Europa angekommen sei. Die Pharmaindustrie lehnt die Bevorratung virushemmender Arzneimittel ab und rechnet sich somit logischerweise aus, dass sie, sollte sich das Konstrukt: Influenza-Pandemie umsetzten lassen, zweimal kassieren wird. [...]

Dass diese virushemmenden Medikamente der Schulmedizin auch noch hoch schädigende Medikamente sind, ist in den Zeitungsartikeln keineswegs beschrieben. Was sind virushemmende Medikamente? In der Schulmedizin werden sie Virostatika, auch Virusstatikum (vom lateinischen Virus= Gift und griechisch Stase = Stillstand) oder Zytostatika genannt. [...]

Im Pschyrembel 257 sind Virostatika als nervenschädigend, nierenschädigend und Blutzellen zerstörend beschrieben. Nebenwirkungen: „Z.T. denen von Zytostatika ähnlich.“ Zytostatika sind Chemotherapeutika, die von der Schulmedizin gegen Krebs eingesetzt werden. Tatsächlich ist die schulmedizinische Virostatika-Therapie eine Chemotherapie, die das Erbgut schädigt.

Quelle: http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/hauptteil_influenza-pandemie.html
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Karl Krafeld

Vogelgrippeidiotie - Die geplante Chemo-Epidemie

Die Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der bevorstehenden Verehelichung des (nie nachgewiesenen) Vogelgrippevirus mit einem (nie nachgewiesenen) humanen Grippevirus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbreitet diese Warnung und verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass die Verbindung des Vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer weltweiten Grippeepidemie (Pandemie) führen würde.

30 Prozent der Deutschen würden erkranken und bis zu 160 000 Menschen würden in Deutschland sterben.

Da kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler) Chemomedikamente, um die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel gefährlicheren Grippevirus schützen zu können. Da diese Chemomedikamente nicht so schnell, wie geplant, besorgt werden können,

wird man frühestens im Frühjahr 2006 mit dem weltweiten Ausbruch dieser WHO-Vogelgrippe-Panik und geplanten Chemo-Epidemie, rechnen müssen. Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf (CSU) wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: „Die Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete. …..“[...]


Quelle: http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/hauptteil_influenza-pandemie.html

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Seit Oktober 2004 ist das erste Wundermittel gegen jede Grippe auch in Deutschland erhältlich, und hat den Namen Tamuflu. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung war zu lesen:

"Der Chef des Schweizer Pharmakonzerns Roche peilt für sein Grippemittel Tamiflu in diesem Jahr einen Umsatz von 800 Millionen Franken an.

Viele Länder bestellen das Medikament auf Reserve, um gegen eine mögliche Vogelgrippe-Pandemie gewappnet zu sein...“
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Brigitte Schlabitz

Die bisher in der westlichen Welt über die Medien wiederholt verbreiteten Ursachen für Vogelgrippe sind grob fahrlässig und irreführend, weil es nachweislich keine Viren sind. Zunächst wurde unter anderem von Dr. Lanka 2004 ein direkter Zusammenhang der Geflügelkrankheit zur Käfighaltung mit ihren Futtermitteln und Injektionen dargestellt. Forschungen und Meßergebnisse in der Radiumforschung zeigten eindeutig, daß wir es hier übergreifend, auf allen Gebieten mit niederintensiver radioaktiver Strahlenwirkung zu tun haben.

Obwohl die Vogelgrippe medienwirksam als Virus bezeichnet wird, wird sie ausschließlich durch Injektionen mit radioaktiv verseuchten Impfstoffen erzeugt.

Schon nach dem Schlüpfen werden kerngesunde Kücken auf dem Fließband - kostenintensiv und sicherlich als Vorsichtsmaßnahme mit unerkannten Folgen - reihenweise mit hochradioaktiven alpha- oder gamma-strahlenbelasteten Impfstoffen sinnlos in den Sondermüll geimpft.

Werden die Tiere später illegal als Futter weiter aufbereitet, verursachen sie wiederum Strahlenkrankheiten. Die Folge ist ein abnormes und krankes Verhalten beim Federvieh. Bei Tier und Mensch sind Todesfälle nicht vermeidbar.

Bei freilebenden Vögeln und Tieren, bei denen das "Vogelgrippe"-Symptom auftritt, ist davon auszugehen, daß die Ursache das Abregnen von y-strahlenbelasteten Wolken und dem Niedersinken der radioaktiven Strahlenwirkung aus den Chemtrail mit Plutonium ist. Eine ionisierte Strahlung in Wäldern, Feldern, Auen, Fluren, Seen, Flüssen, Wiesen, ja selbst in Naturschutzgebieten wird erzwungen! Ganze Gebirgs-Wälder wurden in Rußland in diesem Jahr dadurch umgebrochen hat, da die radioaktive Strahlenwirkung nicht nur die Tierzellen, sondern ebenso die Haarwurzeln der Pflanzen auflöst und die Bäume durch Mangel an ausreichender Bodenhaftung bei Sturm umbrechen.

Dort, wo der Niederschlag am stärksten ist, sind die Böden und Ernten A L L E niederintensiv radioaktiv – nunmehr durch U n t e r g r u n d s t r a h l u n g – strahlenwirksam belastet, ob Weingüter, Kaffeeplantagen, Mais-, Reis- oder flächendeckend Kartoffelfelder, die gesamte Agrarwirtschaft ist davon inzwischen betroffen.

Nach:
Brigitte Schlabitz
Sachverständiger i. BVFS e.V.
Ak. SEINSFORSCHUNG BIOENERGETIK (ASB)
INTERDIS e.V.



Auf die Wahrheit werden wir also bis Februar 2006 warten müssen.... ???



Jutta

corinna
19.09.2005, 11:54
die Katze aus dem Sack gelassen und Volksverdummung betrieben???

gerade bei der AHO gefunden:

http://www.animal-health-online.de/news/show.php?u=41&p=http://ticker-grosstiere.animal-health-online.de/20050919-00001/





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Themenforum: >Aviäre Influenza - Hintergründe, Informationen und Perspektiven<
- 19.09.2005


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Vechta / Hannover (aho) - Das Niedersächsische Kompetenzzentrum
Ernährungswirtschaft (NieKE) mit Sitz in Vechta veranstaltet am
Donnerstag, dem 27. Oktober 2005 das Themenforum "Aviäre Influenza -
Hintergründe, Informationen und Perspektiven" im Maritim Airport
Hotel Hannover.

Die Aviäre Influenza (Geflügelpest) ist eine hochansteckende und
verlustreiche Tierseuche des Wirtschaftsgeflügels. Durch genetische
Veränderungen des Erregers können sich Virusformen entwickeln, die
nicht nur vom Geflügel auf den Menschen, sondern von Mensch zu Mensch
übertragen werden. Im schlimmsten Fall resultiert daraus eine neue
globale Grippewelle (Pandemie) mit einer erheblichen Zahl von zu
erwartenden Todesopfern. Im Zusammenhang mit der von Südasien nach
Westen vordringenden Geflügelpest haben Experten der WHO wiederholt
die Befürchtung geäußert, dass es neben einer weiteren Ausbreitung
auch zu einem pandemischen Übergreifen der Vogelgrippe auf den
Menschen kommen könnte. Eine wichtige Bedingung für die Entwicklung
eines pandemischen Virustypes ist die Möglichkeit, dass das Virus
zwischen Geflügel und Schweinen zirkuliert. Dabei gilt das Schwein als
"Inkubator", in dem Influenzaerreger entstehen können, die eine
Pandemie verursachen können. Von einem Ausbruch der Aviären Influenza
wären Hochverdichtungsräume der Schweine- und Geflügelhaltung wie z.B.
Nordwest-Niedersachsen besonders betroffen. Einerseits bestünde durch
die regionalen Produktionsstrukturen für die Geflügelwirtschaft ein
erhebliches wirtschaftliches Risiko. Andererseits könnte durch die
potentiell große Virusanreicherung eine nur schwer abschätzbare
Gefährdung der menschlichen Gesundheit entstehen.

Die hohe Kompetenz und Professionalität der modernen
Geflügelwirtschaft mit Stallhaltung und konsequenter
seuchenhygienischer Absicherung bietet allerdings die besten
Voraussetzungen, um einen Ausbruch der Aviären Influenza in
Deutschland auch in Zukunft zu verhindern Moderne
Geflügelhaltungsbetriebe eröffnen die Möglichkeit, dass Maßnahmen der
Biosicherheit kompromisslos durchgesetzt werden können.

Eine weitere wichtige Voraussetzung zur Abwehr und Eindämmung der
Seuche ist die enge Kooperation aller Beteiligten. Ziel der
Veranstaltung ist es daher, auf der Basis wissenschaftlicher Vorträge
wichtige Hintergründe, Informationen und Perspektiven der Aviären
Influenza mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen zu diskutieren.
Damit soll die informelle Vernetzung von Wissenschaft, Unternehmen und
Behörden intensiviert werden. Nur so kann im Seuchenfall umsichtig und
sachgerecht gehandelt werden.

In vier Fachvorträgen werden Referenten der Tierärztlichen Hochschule
Hannover, des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI)
Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit aus Jena, des
Robert-Koch-Instituts aus Berlin, des Niedersächsischen Landesamtes
für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit aus Oldenburg sowie
der niedersächsischen Geflügelwirtschaft Hintergründe, Informationen
und Perspektiven der Aviären Influenza beleuchten sowie mit dem
Auditorium diskutieren. Anschließend ist eine Podiumsdiskussion mit
Vertretern aus Politik, Unternehmen und Behörden geplant. Ziel der
Veranstaltung ist es, die informelle Vernetzung von Wissenschaft,
landwirtschaftlichen Betrieben, Unternehmen und Behörden zu
intensivieren.

Unter Berücksichtigung des veterinär- und humanmedizinischen
Aspekts der Vogelgrippe sind zu der Veranstaltung Vertreter
aller zuständigen parlamentarischen Ausschüsse, Ministerien,
Behörden und wissenschaftlichen Einrichtungen eingeladen worden.
Außerdem ist die Teilnahme von Vertretern der Geflügelwirtschaft,
der zuständigen Veterinär- und Humanmediziner sowie der Presse
vorgesehen.

Der Kostenbeitrag für die Tagung beläuft sich auf 50,00 ¤/Person und
ist am Veranstaltungstag in bar zu entrichten. Neben der Teilnahme ist
darin ein Tagungsband, Getränke und ein Mittagessen enthalten.

Anmeldungen können an das Sekretariat des NieKE unter 04441-15-343
oder mhellberg@ispa.uni-vechta.de gerichtet werden. Für Rückfragen
steht Herr von Bitter unter 04441-15-506 gerne zur Verfügung.


Den Einladungsflyer kann hier als PDF-Dokument geladen werden.






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Claudja
19.09.2005, 21:46
Übrigens, dat Ding mit dem Schweine-Katalysator ist schon alt. Es wäre sinnig, auch alle Schweine in die Ställe zu verbannen.

Gruss
Claudia