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Thema: Kritik an Massentierhaltung - ARD

  1. #1
    Moderator Avatar von sil
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    Kritik an Massentierhaltung - ARD

    "alles zuwider dem Menschen. auf den Äckern wächst das Gras und auf den Wiesen steht nichts." (sagte ein alter Bauer mal)

  2. #2

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    Ja, genau !

    Da ging mir ein Licht auf, habe mich die ganze Zeit gefragt, warum die Ukraine unbedingt in die EU muss, jetzt, wo die EU wackelt und eigentlich erstmal eine Konsolidierungsphase einschalten müsste:
    Erst bekommen die Grossunternehmer günstige Darlehen für den Aufbau in den EU-nahen Entwicklungsländern, und dann machen sie mit Dumpingpreisen die deutschen und französischen Betriebe kaputt, die Umweltauflagen zu erfüllen haben und anständige Löhne und Sozialabgaben zahlen.

    Ist doch praktisch: Wenn militante Tierschützer hierzulande endlich die Mastbetriebe und Schlachthöfe lahmgelegt haben, dann holen wir unser Fleisch günstiger aus der Ukraine und Allen ist gedient.
    Marans goldhalsig und silberhalsig

  3. #3
    Avatar von Pralinchen
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    So betreiben wir (die EU) das Spiel doch schon seit langem. Wir erweitern immer weiter gen Osten, um immer noch billigere Arbeitskräfte zu bekommen und uns die Batterieeier und billigste Erzeugnisse als Massenware zu holen. Was mir sauer aufstößt ist diese deutsche Saubermann Lüge. Wir stehen gut da, weil wir ja aus allem was unangenehm ist aussteigen und schön alles notwendige zukaufen, egal wie fragwürdig es hergestellt/erzeugt wurde. Der Verbraucher fragt kaum so genau nach.
    1,8 Vorwerk, 0,2 Araucana, 0,1 Bielefelder Kennhuhn, 0,1 Zwerg-Niederrheiner birkenfarbig, 0,4 liebevolle Mixe, 3,24 Lakenfelder

  4. #4

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    Ne, aber man kann ja mal die Daumenschrauben aka Umwelt- und Tierschutzmassnahmen noch ein bisschen mehr anziehen, wir sind schliesslich in Deutschland, das muss heile Welt sein.

  5. #5
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    Die Ramschkälber aus Deutschland

    Nicht nur männliche Küken werden nicht benötigt:

  6. #6
    Darwinist Avatar von Okina75
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    Poah Mann, immer das Geheule "Ochsen kosten ja auch Geld in der Aufzucht"... Meine Güte, bei den paar Euro, die er von ein so 'nem Tier an Reingewinn bekommen würde, soll er doch froh sein, dass er sein Rindfleisch für ein Jahr nicht im Laden bezahlen muss- würde der sein Rindfleisch an der Thele zurückkaufen, würde er ein bisschen erheblich mehr bezahlen, als ihn die Aufzucht kostet. Himmerherrgottnocheins, früher hat jeder seine Tiere zuerst mal selber gegessen und den Überschuss verkauft, da hat auch keiner rumgeweint! Die Arbeit hat er eh, also was soll's! Aaaah!
    Ich stech' so gern ins Wespennest- ich hör 's zu gerne summen...
    Straßenkarte Europa mit H5- Befallsherden:
    https://drive.google.com/open?id=1D5PXXcL0QfBMku2PVBRmzxwWpsc&usp=sharing

  7. #7
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    Amen ...

  8. #8
    Avatar von Gansundhuhn
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    Hat von euch mal einer einen Bauern gefragt, wieviel Geld er oder Sie im Monat zur Verfügung haben.
    ich habs versucht eine Antwort hab ich nicht erhalten.
    Ich würde es so gerne mal vergleichen mit einem Einkommen das eine Verkäuferin oder ein Arbeiter bei uns hat.
    Gruß Kerstin

  9. #9
    Avatar von Stefanie
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    Zitat Zitat von Gansundhuhn Beitrag anzeigen
    Hat von euch mal einer einen Bauern gefragt, wieviel Geld er oder Sie im Monat zur Verfügung haben.
    ich habs versucht eine Antwort hab ich nicht erhalten.
    Ich würde es so gerne mal vergleichen mit einem Einkommen das eine Verkäuferin oder ein Arbeiter bei uns hat.
    Gruß Kerstin
    Ich habe jetzt auf die Schnelle das hier gefunden.

    "Diese Ergebnisse sind aber nicht mit den Bruttolöhnen in der Wirtschaft zu vergleichen", relativiert Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, die Zunahme. Von dem Erwirtschafteten seien neben den Privatentnahmen auch betriebliche Investitionen, private Steuern und die Altersvorsorge zu bezahlen
    Dazu kann ich nur sagen - das muss ich (bis auf betriebliche Investitionen, da ich keinen Betrieb habe) von meinem Bruttoeinkommen auch .................. Das ist so bei Bruttogehältern, auch in der Wirtschaft....

    Das heißt - ziehe ich mal ein durchschnittliches Brutto einer Verkäuferin, 20.800 € in Vollzeit, von den 67.500 € des Landwirts ab, dann blieben dem Landwirt noch 46.700 € übrig. Für Investitionen und um vielleicht noch seine mitarbeitende Ehefrau zu bezahlen.
    Geändert von Stefanie (14.09.2017 um 18:55 Uhr)
    Herzlichst, Stefanie
    0,12: Barne-Bärte, Welsumer, Welsumer-Mix, Araucana-Mix, Bielefelder, Maran+, Königsberger, Vorwerk, Araucana, Z-Welsumer + 6 Küken
    Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern. Astrid Lindgren

  10. #10
    Darwinist Avatar von Okina75
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    PS: Was die Methode der Engländer angeht- darum find' ich es auch gut, dass die der EU den Rücken zukehren.
    Früher haben die Bauern nämlich ihre Bullenkälber größtenteils selber gemästet und haben auf dem Binnenmarkt dafür sicher mal mehr oder mal weniger, immer aber recht gutes Geld gekriegt. Dank dem riesigen Freihandelsmarkt der EU hat sich das dann aber nicht mehr gelohnt, so dass die Hound- Meuten der Lords immer reichlich feines Fressi Fressi hatten- in Form der Bullen-, aber auch Kreuzungs- Kuhkälber, die dann wiederum nicht genug Milch gegeben hätten oder so effektiv mästbar gewesen wären wie Jungbullen, und also ebenfalls nach wenigen Tagen die Kugel kriegten...
    Diese gottlosen Sitten gehören jetzt in dem Ausmaß hoffentlich bald wieder der Vergangenheit an.
    Geändert von Okina75 (14.09.2017 um 19:04 Uhr)
    Ich stech' so gern ins Wespennest- ich hör 's zu gerne summen...
    Straßenkarte Europa mit H5- Befallsherden:
    https://drive.google.com/open?id=1D5PXXcL0QfBMku2PVBRmzxwWpsc&usp=sharing

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