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Thema: Was macht "das AVF" ..jetzt

  1. #31
    Moderator Avatar von ***altsteirer***
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    Ganz klar ist: Den großen juristischen Donnerschlag, der die Alternativwege überflüssig macht, wird es nicht geben. Das ist jetzt schon der zweite Fachanwalt für Verwaltungsrecht, der uns das deutlich gemacht hat.

    Als Mosaikstein in unserem gemeinsamen Bemühen ist es aber sicherlich auch wichtig "klagewillige" Geflügelhalter zu sammeln, die bereit sind sich bei kommenden Stallpflichten juristisch zu wehren.

    Wer sich nächstes mal wehren möchte, der kann jetzt schon Kontakt aufnehmen:https://www.aktionsbuendnis-vogelfre...sprechpartner/

    Liebe Grüße, Markus
    2.19.41 Altsteirer, 0.2 Marans, 0.1 Bresse Gauloises

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  2. #32
    Avatar von Konich
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    Zumindest sollte eine Strategie ausgearbeitet werden, wie man gegen die Ablehnung von Ausnahmegenehmigungen vorgeht. Das wird ein gangbarer Weg sein dagegen zu klagen.

    Ein Hinweis dazu - jeder der in Erwägung zieht gegen eine Ablehnung der Ausnahmegenehmigung zu klagen, sollte eventuell eine Rechtsschutzversicherung abschliessen bzw seine bestehende daraufhin prüfen, die allgemeines Verwaltungsrecht abdeckt!
    Dann können vielleicht die ausgewählten Anwälte den ein oder anderen mehr unterstützen, ohne dass man zusätzlich auf die Spendengelder angewiesen ist!
    Klage gegen Aufstallungspflicht: www.rgzv-cimbria.de/h5n8
    Zahlen, Daten, Fakten zur Vogelgrippe: www.wildvogel-rettung.de

  3. #33
    Moderator Avatar von ***altsteirer***
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    Zitat Zitat von Konich Beitrag anzeigen
    Zumindest sollte eine Strategie ausgearbeitet werden, wie man gegen die Ablehnung von Ausnahmegenehmigungen vorgeht. Das wird ein gangbarer Weg sein dagegen zu klagen.

    Ein Hinweis dazu - jeder der in Erwägung zieht gegen eine Ablehnung der Ausnahmegenehmigung zu klagen, sollte eventuell eine Rechtsschutzversicherung abschliessen bzw seine bestehende daraufhin prüfen, die allgemeines Verwaltungsrecht abdeckt!
    Dann können vielleicht die ausgewählten Anwälte den ein oder anderen mehr unterstützen, ohne dass man zusätzlich auf die Spendengelder angewiesen ist!
    Und man sollte sich erinnern, wo Routinebeprobungen auf Ausnahmeanträge hin schon geendet haben...

    Der juristische "Masterplan" (den es ja eigentlich garnicht gibt) sollte anders ansetzen. Näheres gerne per PN.

    Was die Rechtsschutzversicherung angeht: In der Regel zahlen die wohl eine Art Pauschale. Kaum nennenswert über der meist anfallenden Selbstbeteiligung und für die üblichen Stundensätze ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Wir hatten ja unterschiedliche Juristen. Die stark an Wirtschaftlichkeit einer juristischen Strtegie interessierten Anwälte machen für die üblichen Tarife der Rechtsschutzversicherung nichtmal die Bürotür auf.
    Idealisten gibt es auch, aber deren Kapazitäten sind begrenzt.

    Wer also den Weg der RSV geht, sollte sich sehr genau informieren!

    Liebe Grüße, Markus
    2.19.41 Altsteirer, 0.2 Marans, 0.1 Bresse Gauloises

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  4. #34
    Avatar von Konich
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    Zitat Zitat von ***altsteirer*** Beitrag anzeigen
    Und man sollte sich erinnern, wo Routinebeprobungen auf Ausnahmeanträge hin schon geendet haben...

    Der juristische "Masterplan" (den es ja eigentlich garnicht gibt) sollte anders ansetzen. Näheres gerne per PN.


    Liebe Grüße, Markus
    1. Ja bitte PN an mich

    2. Wer kein Wassergeflügel hat braucht eine Beprobung nicht zu fürchten. Die ist da eigendlich auch überflüssig, da es latent versteckte Infektionen nur bei Wassergeflügel gibt ( geben soll) Hühner und Puten versterben nach allgemeingültiger Meinung ( was ich nicht für die Wahrheit halte) innerhalb kürzester Zeit ( 1-3 Tage). Bei mir wurde nicht beprobt.
    Wer nicht grad Kuschelhuhnhalter ist oder unersetzliche Tiere hat sollte sich den Schritt durchaus zutrauen. Auch ein 2. Schwante juristisch aufzuarbeiten kann zum Erfolg führen!
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  5. #35
    Avatar von Sprotte
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    Zitat Zitat von Konich Beitrag anzeigen
    1. Ja bitte PN an mich

    2. Wer kein Wassergeflügel hat braucht eine Beprobung nicht zu fürchten. Die ist da eigendlich auch überflüssig, da es latent versteckte Infektionen nur bei Wassergeflügel gibt ( geben soll) Hühner und Puten versterben nach allgemeingültiger Meinung ( was ich nicht für die Wahrheit halte) innerhalb kürzester Zeit ( 1-3 Tage). Bei mir wurde nicht beprobt.
    Wer nicht grad Kuschelhuhnhalter ist oder unersetzliche Tiere hat sollte sich den Schritt durchaus zutrauen. Auch ein 2. Schwante juristisch aufzuarbeiten kann zum Erfolg führen!
    Ich denke, jeder, der an seinen Tieren hängt, hat eine Beprobung zu fürchten!

    Vielleicht haben Hühner keine latent versteckten Infektionen oder Antikörper (obwohl ich mir da auch nicht sicher wäre, z.B. bei niedrigpathogenen Formen), aber die Mitarbeiter des Vetamts können bei der Beprobung etwas einschleppen (so geschehen vermutlich im Ammerland).

    Von daher sollte schon das Ziel sein, dass Hobbyhalter entweder von vornherein von der Stallpflicht befreit sind (auf eigenes Risiko, versteht sich), oder dass Ausnahmegenehmigungen für Kleinhalter unkompliziert erteilt werden (auf schriftlichen Antrag, ohne Beprobung).

    Ich bewundere zwar jeden, der den Mut hat, unter den jetzigen Bedingungen Ausnahmegenehmigungen zu beantragen und eine Beprobung zu riskieren (Beispiel: Meck.-Pomm., die haben mit ihren vielen Anträgen sogar die Stallpflicht gekippt ), aber ich persönlich hänge viel zu sehr an jedem einzelnen Huhn (und ich habe Kinder, denen das ebenso geht), um das zu riskieren.
    LG Claudia
    _______________________________________
    1,4 Zwerghuhnmixe, 0,2 Zwerg-Australorps, 0,1 Seidenhuhn, 0,2 Havaneser

  6. #36
    Avatar von Konich
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    Na klar Claudia,

    ist ja auch schön und ok. Deshalb ja meine Differenzierung, wer besser ( nur zur Vorsicht) keine Ausnahmegenehmigung beantragt ;-)
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  7. #37

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    Ich werde keine Ausnahmegenehmigung beantragen wenn das Vet.amt zum beproben kommt. Das würde ich im Falle des Falles vorher erfragen. Eben weil es Kuschelhühner sind, und ich Kinder habe.

    Was ich aber dieses Jahr ganz sicher tun werde ist Widerspruch einzulegen. Hat zwar keine aufschiebende Wirkung, aber so wie ich das verstehe (siehe Zitat) kann man einen Antrag auf Aufschiebende Wirkung stellen.... bleibt nur die Frage wie lange die Bearbeitung beim Verwaltungsgericht dauert. Und: kann man diesen Antrag als Privatperson selber stellen, oder muß das ein Anwalt machen?


    Rechtsbehelfsbelehrung
    Gegen diese tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach
    ihrer Bekanntgabe schriftlich oder zur Niederschrift Widerspruch beim Landrat des Kreises
    Stormarn, Mommsenstr. 13 in 23843 Bad Oldesloe erhoben werden. Der Widerspruch hat
    keine aufschiebende Wirkung.
    Zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung können Sie einen Antrag gemäß § 80
    Abs. 5 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) beim Verwaltungsgericht in 24837 Schleswig,
    Brockdorff-Rantzau-Straße 13 stellen.

  8. #38
    Avatar von Nicolina
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    @hera
    Ja einen Widerspruch kann jeder einlegen, dazu ist kein Anwalt notwendig.
    Aber eve ergibt es Sinn die Begründugen dazu juristisch checken zu lassen.
    Liebe Grüße- Nic und die bunte Truppe

    https://www.aktionsbuendnis-vogelfrei.com/

  9. #39
    Avatar von Pralinchen
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    So wie ich das lese, wird dann immer beprobt, was ja niemand von uns will. Ich denke nicht, daß es sterile Hühnerbestände gibt und wenn man Keime sucht, findet man sie auch.
    Das alleine reicht schon aus, um die Meute (also uns) auf ihren Platz zu verweisen. Weiß gar nicht, ob ich darüber wütend oder traurig sein soll.
    1,8 Vorwerk, 0,2 Araucana, 0,1 Bielefelder Kennhuhn, 0,1 Zwerg-Niederrheiner birkenfarbig, 0,4 liebevolle Mixe, 3,24 Lakenfelder

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