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Thema: Hintergrund - Berichte - Kritische Artikel

  1. #131
    unfreiw.Tierquäler Avatar von metasequoia55
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    Zitat Zitat von Quaki Beitrag anzeigen
    Ist das hier richtig?

    Die Vogelgrippe wurde bereits 2003 Anfang 2004 von Politik und Fli „beschlossen“

    Das ist Betrug am Bürger, die haben die Vogelgrippe bereits schon seit 2003 „vorbereitet“ und wollen die Vernichtung der Freilandhaltung, wie ja im ersten Beitrag von „Wesjohann/Wiesenhof“ erbeten!
    Man muß sich mal vorstellen, EIN Großindustrieller will das und die Länder, der Bund mit FLI, gehorchen wie gut erzogene Kinder, ist das noch Demokratie in Deutschland?

    Ab August 2005 hat dann auf einmal die Warnung vor „Vogelgrippe“ angefangen.
    In einem Forum [FONT="]habe gerade in der Zeitung gelesen, daß freilaufende Hühner beim anstehenden Vogelzug Anfang September im Stall gehalten werden sollen, um die Einschleppung der Vogelgrippe inklusive der Gefahr der Ausbreitung des Virus auf den Menschen zu verhindern.“[/FONT]
    Für mich ist das Ganze ein „ Probelauf“ nur weiß ich noch nicht für was
    [FONT="]Wie sagte doch heute im Bundestag Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert zum Probelauf:
    [/FONT]
    [FONT="]https://www.bundestag.de/parlament/p...017/002/490682[/FONT]
    [FONT="] [/FONT]


    deine befürchtungen werden nicht sooo weit hergeholt sein.
    ich muss da gerade an freitag abend denken. da hatten wir vereinsversammlung und ich habe in einem halbstündigen vortrag meinen vereinskollegen das avf und unsere bisherigen erkenntnisse vorgestellt und peditionslisten verteilt.
    bezeichnend war, dass alle NUR-Taubenzüchter weder unterschrieben haben, noch eine liste mitgenommen haben. die hühnerzüchter dagegen schon.
    hätte ich deinen post schon am freitag gehabt, hätte ich einen weiteren "erhobenen zeigefinger" zur verfügung gehabt.
    man war nämlich der meinung: tauben betrifft das nicht, die werden nicht krank. natürlich haben wir in D keine industrielle taubenmast, wie in frankreich, (die die konkurrenz im visier haben) aber genau wie du sagst so ist es.... und nach den taubenzüchtern trifft es die kaninchenzüchter... ich werde deinen post mal meinem vereinsvorsitzenden zeigen, der ist nebenher auch im rassekaninchenzuchtverein. mal sehen, ob er dann nicht doch noch ins grübeln kommt!
    Geändert von metasequoia55 (12.02.2017 um 22:34 Uhr)
    schlich der fuchs des morgens in den hühnerstall und sprach:"raus aus den federn"

  2. #132
    unfreiw.Tierquäler Avatar von metasequoia55
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    und hier noch einer aus www.brieftaube.de, artikel gepostet in vogelforen.de am 11.04.2006:
    Artikel:

    Vogelgrippe in Sachsen

    Nach Ausbruch der Vogelgrippe in einem Nutzgeflügelbestand im Gebiet der Gemeinde Wermsdorf in Sachsen ist der Brieftaubenbestand eines im Umkreis von 3 km um den Ausbruchsherd errichteten Sperrzone ansässigen Verbandsmitgliedes getötet worden.

    Wir halten diese Maßnahme für willkürlich. Sie entspricht nicht den tierseuchenrechtlichen
    Bestimmungen.

    Der vorliegende Fall macht deutlich, dass es unbedingt erforderlich ist, dass betroffene Verbandsmitglieder, das heißt solche Sportsfreunde, die unser Hobby in aufgrund der Vogelgrippe eingerichteten Sperrzonen ausüben, sich unverzüglich über Ihre Reisevereinigungen und Regionalverbandsvorsitzenden an die Verbandsgeschäftsstelle, Herrn Justiziar Rainer auf der Straße (Tel. 0201 87224-10), wenden. Herr auf der Straße wird dann die erforderlichen rechtlichen Maßnahmen mit den Organisationen vor Ort koordinieren.

    Zurzeit werden Maßnahmen durchgeführt, um die Tötung eines weiteren Brieftaubenbestandes im Gebiet der Gemeinde Wermsdorf zu verhindern. Das betroffene Verbandsmitglied hatte sich am Freitag, dem 07.04.2006, mit dem Regionalverband 502 Sachsen Nord-Ost sowie der Verbandsgeschäftsstelle in Verbindung gesetzt. Vizepräsident Walter Klein sowie Präsidialmitglied Paul-Heinz Wesjohann haben noch am Freitag veranlasst, dass vor Ort ein Rechtsanwalt eingeschaltet wird, dessen Kosten der Verband übernimmt. Durch diese sofort eingeleitete Maßnahme konnte dann zunächst ein Aufschub der Tötung des zweiten Brieftaubenbestandes erreicht werden.

    Über das Wochenende (8/9.04.2006) bestand zwischen dem betroffenen Züchter und seinem Anwalt einerseits sowie dem Verbandspräsidium, dem -justiziar und dem Vorsitzenden des Regionalverbandes 502 andererseits ein ständiger telefonischer Kontakt.

    Darüber hinaus hatten Präsidialmitglied Paul-Heinz Wesjohann und der Regionalverbandsvorsitzende Rüdiger Zeckert in mehreren Telefonaten mit den zuständigen Behörden versucht, die Tötung des zweiten Bestandes zu verhindern. Die zuständige Kreisveterinärbehörde hat sich jedoch strikt geweigert, von ihrer Tötungsabsicht Abstand zu nehmen. Deshalb hat der betroffene Züchter in Abstimmung mit dem Verband heute, am 10.04.2006, über seinen Anwalt beim Verwaltungsgericht Leipzig in einem einstweiligen Verfügungsverfahren beantragt, dem Freistaat Sachsen, vertreten durch das Regierungspräsidium Leipzig, zu untersagen, seine Brieftauben zu töten.

    Die Entscheidung über diesen Antrag steht noch aus. Sobald sie hier bekannt ist, wird sie an dieser Stelle veröffentlicht.


    Essen, den 10.04.2006
    Walter Klein
    Vizepräsident

    gott ist die welt nur krank. wie hieß gleich mal das tier mit der gespaltenen zunge SCHLANGE
    Geändert von metasequoia55 (12.02.2017 um 22:52 Uhr)
    schlich der fuchs des morgens in den hühnerstall und sprach:"raus aus den federn"

  3. #133
    unfreiw.Tierquäler Avatar von metasequoia55
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    vielleicht sollte dieser brief jetzt endlich abgeschickt werden!

    http://www.huehner-info.de/vogelgrip...hann-brief.htm
    schlich der fuchs des morgens in den hühnerstall und sprach:"raus aus den federn"

  4. #134
    Einhörnchen Avatar von fradyc
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  5. #135
    Avatar von Huhnihunde
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    Weiß nicht ob das direkt hier rein gehört. Aber es geht um Beschiß bei Kontrollen bei Landwirten, Massentierhaltungen.
    Den Originalbeitrag des Professors aus Göttingen bekomme ich leider nicht mehr rein.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-14762951.html
    Zitronenfalter falten keine Zitronen

  6. #136
    Avatar von zw.lachs
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    Zitat Zitat von metasequoia55 Beitrag anzeigen
    vielleicht sollte dieser brief jetzt endlich abgeschickt werden!

    http://www.huehner-info.de/vogelgrip...hann-brief.htm
    Jetzt wisst ihr warum Brieftauben nicht unter Stallpflicht fallen und warum ich glaube es war in Dortmund eine Brieftaubenausstellung stattfinden durfte mitten in der Geflügelpestzeit neusten Datums zu der Weltweit Züchter mit ihren Tieren kamen. Hast das FLI als Freund geht alles. Wesjohann ist Mettis bester Kumpel. Noch Fragen ?
    Und wir und unsere Tiere müssen vor die Hunde gehen.

  7. #137

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    Kritischer Artikelmal ganz anders
    zu Grippe und Fli, ja ein Teil ist von der Risikoeinschätzung, leicht abgeändert:
    Die Risikoeinschätzung, 13.02.2017 von Fli wurde hier etwas abgeändert:
    Einschätzung der Situation
    Das Auftreten von H3Nx in über 26 europäischen Staaten und die schnelle Verbreitung weisen darauf hin, dass die räumliche Ausbreitung der Infektion weiterhin mit großer Dynamik erfolgt. Täglich kommen aus verschiedenen Teilen Europas weitere Fälle hinzu, siehe hier:
    http://ecdc.europa.eu/en/healthtopic....CENVXAWl.dpuf
    Influenza Intensity in Week 6, 2017

    Country Intensity Geographic spread No. of sentinel swabs Percentage positive* Dominant type ILI per 100.000 ARI per 100.000
    Austria Low Widespread 40 57.5 A(H3)
    Belgium Medium Widespread 15 46.7 A(H3)
    Croatia Medium Widespread 288 51.0 A(H3)
    Czech Rep Medium Widespread 27 59.3 A(H3)
    Denmark Medium Widespread 25 68.0 A(H3N2)
    Estonia Medium Widespread 40 47.5 None
    Finland Medium Regional 5 60.0 A(H3)
    France Medium Widespread 130 47.7 A(H3)
    Georgia Medium Widespread 8 50.0 B
    Germany High Widespread 340 54.4 A(H3N2)
    Hungary High Widespread 131 55.0 A(H3)
    Ireland Low Local 17 17.7 A(H3)
    Israel Low Regional 46 26.1 A(H3N2)
    Italy Low Regional 175 39.4 A(H3N2)
    Kosovo Low Sporadic 2 0.0 A(H3)
    Kyrgyzstan Low Sporadic 38 10.5
    Latvia Medium Widespread 11 36.4 A(H3)
    Lithuania Low Sporadic 56 58.9 A(H3)
    Luxembourg Medium Widespread 34 44.1 A(H3N2)
    Moldova Low Local 22 18.2
    Netherlands Medium Widespread 35 45.7 A(H3)
    Norway Low Widespread 2 100.0
    Poland Medium Local 134 52.2 A
    Romania 4 75.0 A(H3)
    Russian Feder. Low Regional 68 30.9 A(H3)
    Serbia Low Regional 28 28.6 A(H1N1)pdm09 & A(H3)
    Slovakia High Widespread 33 66.7 None
    Slovenia Medium Widespread 27 59.3 A(H3) & B
    Spain Low Widespread 254 30.3 A(H3N2)
    Sweden Medium Widespread 36 36.1 A(H3)
    Switzerland Medium Widespread 50 66.0 A(H3)
    Turkey Low Widespread 208 26.9 A(H3) & B
    UK-England Medium Widespread 103 60.0 A(H3N2)
    UK-Northern Ireland Medium Sporadic 5 40.0 A(H3)
    UK- Scotland Medium Local 63 36.5 A
    Europe m.at: 2603 41.9

    https://www.merkur.de/leben/gesundhe...r-7120420.html
    Die Zahl der Influenza-Fälle ist auf 62.773 gestiegen (Datenstand: 15. Februar 2017).
    + 15. Februar 2017: 192 Todesfälle mit Influenzainfektion.

    Symptomlos infizierte Menschen und solche, die sich in der Inkubationszeit befinden, sind weiterhin mobile Virusträger. In Kindergärten, Altenheimen, Krankenhäusern, Betrieben sowie in Bussen und Bahnen ist die Ansteckung möglich. Überall dort, wo Kontaktmöglichkeiten zwischen Kindern, Erwachsenen und Rentnern, insbesondere Schulen, Altersheime, Kinderhorte, bestehen, können Infektionen ein- und ausgetragen werden und neue Infektionsquellen entstehen.
    Bei Funden auch bei gesunden Menschen oder in deren Kot, ist zu vermuten, dass Menschen das Virus ausscheiden können ohne zu erkranken oder zu sterben. Es ist davon auszugehen, dass die Epidemie unter den Menschen weiterhin fortbesteht, bei der anhand der gemeldeten Fälle nur die Spitze des Eisbergs erkennbar ist. Über öffentliche Verkehrsmittel, Veranstaltungen oder Fasching muss mit einer beträchtlichen Umweltkontamination gerechnet werden. Personen, die kontaminiert sind, und Fahrzeuge, die sie benützen, können das Virus weiterverbreiten und auch in Betriebe und Haushalte eintragen.
    Bei anhaltendem Frost ist mit einer weiteren Dynamik durch enges zusammenschlupfen zu rechnen. Viele Menschen sind Kälteflüchter, d.h. sie halten sich möglichst im Warmen auf. Unter solchen Witterungsbedingungen kann es zu einer Ausweitung des Infektionsgeschehens bei Menschen kommen. Das Risiko einer Erkrankung über zugekauftes Essen und Trinkwasser war bei allen Ausbrüchen, die untersucht wurden, vernachlässigbar. Bei den meisten betroffenen Fällen handelte es sich um Primärausbrüche ohne weitere Verschleppung. Überall dort, wo Kontaktmöglichkeiten zwischen Menschen, insbesondere Kranken, bestehen, können Infektionen ein- und ausgetragen werden und neue Infektionsquellen entstehen.

    Fälle von Grippe-Infektionen vom Menschen auf Tiere sind bisher nicht bekannt.
    Schlussfolgerungen und Empfehlungen
    Aufgrund der aktuellen Verbreitung von H3Nx in über 26 europäischen Staaten und in den Bundesländern Deutschlands ist nach wie vor von einem hohen Eintragsrisiko in Kindergärten, Schulen, Altenheime durch direkte und indirekte Kontakte zwischen Kindern, Alten, Betreuer und Besucher auszugehen, insbesondere bei Massenansammlungen von Menschen an Fasching usw.
    Oberste Priorität hat der Schutz der Menschen vor einer Infektion mit H3Nx. Hierbei steht die Errichtung einer physikalischen und funktionellen Barriere zwischen den Menschen im Vordergrund. Die Schließung oder Abschottung von Schulen, Kindergärten, Altenheimen, Betrieben und öffentlichen Verkehrsmitteln und weitere Biosicherheitsmaßnahmen minimieren das Risiko eines direkten und indirekten Kontakts mit infizierten Menschen.
    Berücksichtigt werden müssen vor allem auch indirekte Eintragungswege, beispielsweise über das Essen, das nicht längere Zeit auf über 70° erhitzt werden kann, wie Salat, Obst, das Trinkwasser und dergleichen.

    Das Verschleppen von Infektionen zwischen den Anstalten ist zu vermeiden. Hierzu müssen strenge Biosicherheitsmaßnahmen getroffen werden, insbesondere die konsequente Reinigung und Desinfektion von Geräten, Wäsche und Fahrzeugen. Die Überprüfung, Optimierung und konsequente Umsetzung der Biosicherheitsmaßnahmen ist von höchster Bedeutung. Zur Einhaltung von Grundregeln der Biosicherheit sind die Beschäftigten der genannten Einrichtungen gesetzlich verpflichtet.

  8. #138
    Avatar von yrwelcome
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    Zitat Zitat von Quaki Beitrag anzeigen
    Kritischer Artikelmal ganz anders
    zu Grippe und Fli, ja ein Teil ist von der Risikoeinschätzung, leicht abgeändert:
    Die Risikoeinschätzung, 13.02.2017 von Fli wurde hier etwas abgeändert:
    Einschätzung der Situation
    Das Auftreten von H3Nx in über 26 europäischen Staaten und die schnelle Verbreitung weisen darauf hin, dass die räumliche Ausbreitung der Infektion weiterhin mit großer Dynamik erfolgt. Täglich kommen aus verschiedenen Teilen Europas weitere Fälle hinzu, siehe hier:


    Symptomlos infizierte Menschen und solche, die sich in der Inkubationszeit befinden, sind weiterhin mobile Virusträger. In Kindergärten, Altenheimen, Krankenhäusern, Betrieben sowie in Bussen und Bahnen ist die Ansteckung möglich. Überall dort, wo Kontaktmöglichkeiten zwischen Kindern, Erwachsenen und Rentnern, insbesondere Schulen, Altersheime, Kinderhorte, bestehen, können Infektionen ein- und ausgetragen werden und neue Infektionsquellen entstehen.


    Das Verschleppen von Infektionen zwischen den Anstalten ist zu vermeiden. Hierzu müssen strenge Biosicherheitsmaßnahmen getroffen werden, insbesondere die konsequente Reinigung und Desinfektion von Geräten, Wäsche und Fahrzeugen. Die Überprüfung, Optimierung und konsequente Umsetzung der Biosicherheitsmaßnahmen ist von höchster Bedeutung. Zur Einhaltung von Grundregeln der Biosicherheit sind die Beschäftigten der genannten Einrichtungen gesetzlich verpflichtet.
    (zu God save the Queen -- stellt Euch vor, es würde ein Virus sie dahinraffen)
    Quaki, ich danke Dir
    für Diese Warnung hier
    Danken wir Dir

    Ich bin für sofortige Aufstallpflicht!

    Hiebei sollten besonders die Offentlichen Plätze in Augenschein genommen werden, z.B. der Bundestag.

    Auch in sämtliche Ämtern mit Publikumsverkehr sollten im Zuge der Ergreifung einschneidender Biosicherheitsmassnahmen nur noch mit Gasmasken und Voll-Condomierung Zutritt gewährt werden.

    Besonders Minister sind sofort in ihren Büros aufzustallen. (!!!!! ohne Sekretärinnen !!!!)

    Weitere Beschlüsse können jederzeit folgen ( ich bitte um reichlich Vorschläge )
    Die Größe und der moralische Fortschritt einer Nation lassen sich daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt ." Mahatma Gandhi
    www.aktionsbuendnis-vogelfrei.com www.wildvogel-rettung.de

  9. #139

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    hab mal Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit darüber informiert

  10. #140

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    Zitat Zitat von yrwelcome Beitrag anzeigen
    (zu God save the Queen -- stellt Euch vor, es würde ein Virus sie dahinraffen)
    Quaki, ich danke Dir
    für Diese Warnung hier
    Danken wir Dir

    Ich bin für sofortige Aufstallpflicht!

    Hiebei sollten besonders die Offentlichen Plätze in Augenschein genommen werden, z.B. der Bundestag.

    Auch in sämtliche Ämtern mit Publikumsverkehr sollten im Zuge der Ergreifung einschneidender Biosicherheitsmassnahmen nur noch mit Gasmasken und Voll-Condomierung Zutritt gewährt werden.

    Besonders Minister sind sofort in ihren Büros aufzustallen. (!!!!! ohne Sekretärinnen !!!!)

    Weitere Beschlüsse können jederzeit folgen ( ich bitte um reichlich Vorschläge )
    Wenn ich mich richtig erinnere, war doch die Rede davon, das die Grippeviren atypisch auch auf das Gehirn übergreifen und nervöse Störungen verursachen können. Sollten wir vielleicht serologische Untersuchungen der Entscheidungsträger anordnen oder reicht da einfache Quarantäne?
    Herzliche Grüße vom Warnehof

    -- We few, we happy few --

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