Umfrageergebnis anzeigen: Welche Aussagen treffen zu (Mehrfachauswahl möglich)

Teilnehmer
48. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Meine Hühner fressen ausschliesslich Fertigfutter so dass ich keinen Einfluss auf den Salzgehalt im Futter nehme.

    2 4,17%
  • Meine Hühner fressen nicht nur Fertigfutter aber ich achte nicht bewusst auf den Salzgehalt im Futter.

    22 45,83%
  • Ich achte bewusst darauf, dass meine Hühner nicht zu viel Salz im Futter aufnehmen.

    15 31,25%
  • Ich achte bewusst darauf, dass meine Hühner nicht zu wenig Salz im Futter aufnehmen.

    1 2,08%
  • Das Futter meiner Hühner stelle ich bewusst möglichst salzarm zusammen.

    2 4,17%
  • Meine Hühner nehmen wahrscheinlich weniger als 0.5% Salz (weniger als 5g bzw. 1 Teelöffel Salz pro Kg) mit dem Futter auf.

    6 12,50%
  • Meine Hühner nehmen wahrscheinlich durchschnittlich 0,5 – 1% Salz (5-10g Salz bzw. 1-2 Teelöffel Salz pro kg Futter) mit dem Futter auf.

    2 4,17%
  • Meine Hühner nehmen wahrscheinlich durchschnittlich 1-2% Salz (10-20g bzw. 2-4 Teelöffel Salz pro kg Futter) auf.

    1 2,08%
  • Meine Hühner nehmen wahrscheinlich durchschnittlich 2-5% Salz (20-50g bzw. 4-10 Teelöffel Salz pro kg Futter) auf.

    0 0%
  • Meine Hühner nehmen wahrscheinlich durchschnittlich über 5% Salz (mehr als 50g bzw. mehr als 10 Teelöffel Salz pro kg Futter ) auf.

    0 0%
  • Ich vermute, meine Hühner hatten schon mal gesundheitliche Probleme, die durch zu viel Salz im Futter verursacht wurden.

    1 2,08%
  • Meine Hühner hatten schon mal gesundheitliche Probleme (z.B. Federpicken), die durch zu wenig Salz im Futter verursacht worden sein könnten.

    0 0%
  • Ich vermute, meine Hühner hatten noch keine Probleme, die mit zu viel oder zu wenig Salz im Futter zu tun haben könnten.

    29 60,42%
  • Ich möchte in Zukunft mehr Salz füttern.

    2 4,17%
  • Ich möchte in Zukunft weniger Salz füttern.

    0 0%
  • Ich möchte in Zukunft genauso viel Salz füttern wie bisher.

    18 37,50%
  • Ich vermisse in der Umfrage etwas wichtiges (bitte in den Kommentaren angeben)

    2 4,17%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 11 bis 20 von 208

Thema: Zu viel Angst vor Salz?

  1. #11

    Registriert seit
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    was man vielleicht nicht vergessen darf ist, dass Wasser auch einen Salzgehalt hat.
    Hier enthält 1 kg Süßwasser 1 g Salz

    Jetzt müssten wir auch noch messen, was unsere Hühner so trinken.

  2. #12

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    Themenstarter
    Hallo Tiffani,
    Zitat Zitat von tiffani Beitrag anzeigen
    was man vielleicht nicht vergessen darf ist, dass Wasser auch einen Salzgehalt hat.
    Hier enthält 1 kg Süßwasser 1 g Salz

    Jetzt müssten wir auch noch messen, was unsere Hühner so trinken.
    ... mit 1g dürfte der Maximalgehalt gemeint sein, bei dem man noch von Süsswasser sprechen kann, denn bei dem Wert müsste sogar die Geschmacksgrenze für Salz schon überschritten sein.
    Bei Trinkwasser wird hier von einem Grenzwert von 250 mg Clorid/L gesprochen, was also einem maximal zulässigen Wert von 0.41 g Salz pro Liter (bzw. 0.0041 %) entspricht. Vielerorts dürfte er aber deutlich darunter liegen.

    LG Oliver
    Geändert von Oliver S. (01.04.2016 um 00:12 Uhr)

  3. #13

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    ... erklär mal kurz, was du mit "Geschmacksgrenze"meinst ...

  4. #14

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    ... du schmeckst, dass Salz drin ist.

  5. #15

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    Die im Legebatterie-Hühnerfutter enthaltenen Mengen an Natriumchlorid besagen keinesfalls, daß diese unschädlich oder gar gesund wären, denn diese Hühner werden ohne Rücksicht auf gesundheitliche Schäden innerhalb einer Legeperiode zu maximal möglichen Legeleistungen getrieben, und zwar nicht nur durch ihr Erbgut, sondern auch mittels Dauerbeleuchtung, Stallheizung und entsprechende Zusätze im Legefutter.

    Das Ergebnis ist dann bei den sogenannten Austallungsaktionen zu sehen: ausgemergelte, halbnackte und meist wunde oder gar blutige Tiere, die durch diese "optimierte" Fütterung und Haltungsform meist starke Gesundheitsschäden erlitten haben, besonders die Nieren sind aufgrund der überhöhten Protein- und Natriumwerte im Futter in Mitleidenschaft gezogen, ebenso der Legeapparat.

  6. #16

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    Zitat Zitat von hühnerling Beitrag anzeigen
    Die im Legebatterie-Hühnerfutter enthaltenen Mengen an Natriumchlorid besagen keinesfalls, daß diese unschädlich oder gar gesund wären, ...

    Hallo Hühnerling,
    das ist natürlich möglich, die Quelle, die angibt, dass 0,5-1% Kochsalz (also ca. 1-2 Teelöffel Salz pro kg Futter) optimal wäre, stammt allerdings schon aus dem Jahr 1938. Legebatterien waren wohl erst seit 1950 in Gebrauch.

    LG Oliver
    Geändert von Oliver S. (01.04.2016 um 03:28 Uhr)

  7. #17

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    nur als Denkanstoss: ich meine immer mehr, dass es bei unseren Hühnern nicht um Natriumchlorid geht, sondern um Natrium. Kochsalz wird/wurde wohl nur verwendet, um billig das Natrium ins Futter zu bekommen.

    Da ich natürliche Futtermittel bevorzuge, würde mich jetzt interessieren, wie z.B. ein Bankiva-Huhn die Menge an Natrium aufnimmt/nehmen würde, die es wohl braucht. Diese optimale Menge wissen wir aber noch nicht und können sie erstmal nicht aus "Legehennen-Alleinfuttermittel" übernehmen.
    Wie das 1950 war müsste nochmal genauer recherchiert werden.

    VlG Tiffani

  8. #18

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    Zitat Zitat von Oliver S. Beitrag anzeigen
    Hallo Hühnerling,
    das ist natürlich möglich, die Quelle, die angibt, dass 0,5-1% Kochsalz (also ca. 1-2 Teelöffel Salz pro kg Futter) optimal wäre, stammt allerdings schon aus dem Jahr 1938. Legebatterien waren wohl erst seit 1950 in Gebrauch.

    LG Oliver
    Hallo Oliver,

    auch in Deinem angegebenen Link von 1938 geht es in der entsprechenden Passage um die höchstmögliche Eierleistung weniger, für diese Versuche ausgewählter Legerassen in Massentierhaltung und die dafür benötigten Futterzusammensetzungen.

    Ist ja auch logisch, denn freilaufende Hühner, die einen Großteil ihres Bedarfs über natürlich zur Verfügung stehende, entsprechend der geologischen Lage und Jahreszeit variierenden Quellen abdecken, wären für derartige Versuche ungeeignet und sämtliche Messungen/Erhebungen/Erkenntnisse für die Tonne.

  9. #19

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    Themenstarter
    Hallo Hühnerling,

    Zitat Zitat von hühnerling Beitrag anzeigen
    Hallo Oliver,

    auch in Deinem angegebenen Link von 1938 geht es in der entsprechenden Passage um die höchstmögliche Eierleistung weniger, für diese Versuche ausgewählter Legerassen in Massentierhaltung und die dafür benötigten Futterzusammensetzungen.

    Ist ja auch logisch, denn freilaufende Hühner, die einen Großteil ihres Bedarfs über natürlich zur Verfügung stehende, entsprechend der geologischen Lage und Jahreszeit variierenden Quellen abdecken, wären für derartige Versuche ungeeignet und sämtliche Messungen/Erhebungen/Erkenntnisse für die Tonne.
    Da hast du sicher recht und eine hohe Eierleistung korreliert natürlich nicht zwangsläufig mit dem Wohlbefinden der Tiere, wie man ja an der ganzen Legebatteriegeschichte sieht. Dennoch müsste das Gegenteil hier auch erst bewiesen werden. Sprich: Woran könnte man erkennen, dass es dem Huhn mit 0.5-1% Salz im Futter schlechter geht?
    LG Oliver

  10. #20
    Avatar von Kamillentee
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    Zitat Zitat von Oliver S. Beitrag anzeigen
    Hallo Hühnerling,



    Da hast du sicher recht und eine hohe Eierleistung korreliert natürlich nicht zwangsläufig mit dem Wohlbefinden der Tiere, wie man ja an der ganzen Legebatteriegeschichte sieht. Dennoch müsste das Gegenteil hier auch erst bewiesen werden. Sprich: Woran könnte man erkennen, dass es dem Huhn mit 0.5-1% Salz im Futter schlechter geht?
    LG Oliver
    Wenn die Nieren oder andere Organe schlapp machen.
    Willst du es da echt drauf ankommen lassen, wegen einem Artikel von 1938 extra mehr Salz zu füttern?

    Ich füttere zwar auch Küchenreste, was eben so anfällt, kommt aber selten vor.
    Futter macht Freunde.

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