Themenstarter
ok
versuche ich morgen
Themenstarter
so,die laute pute habe ich gestern noch geschlachtet.heute morgen konnte ich bis 9 uhr schlafen.kein lärm kein nichts.
mal schauen ob es so bleibt.wenn nicht hat sich das mit der putenzucht erledigt.
@ conny
das mit dem foto habe ich nach deiner anleitung nicht geschafft.ich sehe da keiene leiste wo ich was anklicken kann.
"DU suchst Streit" - dafür bin ich nicht zu haben, Besserwisser!
Klar ist, dass Truthühner in Klimazonen leben, welche es auch in "der Domestikation" möglich machten, sie als Nutztiere relativ frei, heißt ohne Stall nach unseren Begriffen, zu halten. Das wirkte sich selbstverständlich auf das Verhalten dieser Tier aus und sie neigen daher auch in unseren klimatischen Bedingungen andere Ansitze zu wählen - im Winter wird's aber ungemütlich, wobei sie aber auch übers Jahr unsere Temperaturen und Niederschläge ertragen müssen.
Grundsätzlich sollte sich "die/die/das Halter (-innen)" über die Eigenart "gehaltener Lebewesen" das Grundwissen an eigenen und so komischen "Unpässlichkeiten", wie morgentlichen Orientierungs(Sammel-)rufen in unserer zersiedelten Welt nicht gleich mit einer Schlachtung begegnen?
„Bei uns in den Bergen“ kennt die Behörde den Begriff „Tierhaltungsverbot“, welches neben dem Schutz der Nachbarn auch sonstigen widrigen Eigenarten entgegen tritt.
Liebe Grüße
Das ist kein guter Tag für den Hahn, wenn ihm die Füße gewaschen werden.
Themenstarter
du begreifst es nicht.
die pute war toal durchgecknallt.und deswegen habe ich sie ihrer bestimmung zugeführt.die war morgens lauter als eine gans und das über eine stunde lang.ich hätte sie auch getötet wenn sie taubstumm gewesen wäre.meine puten sind nur,und ich wiederhole es, nur zum schlachten da.
das die tiere in AT alle selbstmord begehen bevor ihr sie esst ist mir klar.und das sie sich vorher als organspender eingetragen haben auch(leberpastete).
aber ich bin unkultiviert und schlachte einfach so schlachtreife puten.
lg tom
Das Problem hat sich damit erledigt und ich schließe den Thread.
Man kann dem Leben keine Tage geben, aber dem Tag mehr Leben
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