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Thema: Sabines Hofgeschichten

  1. #41
    Moderator Avatar von Höckergans
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    Naja so viel treiben ist es bei uns ja nun auch nicht. Morgens und abends die Kühe aus dem Stall ins Melkhaus und im Sommer eben auch von der Weide. Rennen und flitzen darf er dabei nicht, nur langsam die Kühe forwärts bewegen, sonst drehen die am Rad. Unser Hund war total Ballgeil und daher war es nicht schwer einen Ausgleich für ihn zu finden. Einfach 3-4 mal am Tag für 15 Minuten den Ball werfen und er war glücklich Der Border den Wir vor 6 Jahren hatten, hat immer unseren Pferden die Schweifhaare ausgerissen wenn ihm langweilig wurde. Aber der wurde nie müde, da konnte man noch so viele Bälle werfen... Mit unserem Lucky hatten wir verdammtes Glück, er war der perfekte Hofhund. Zu allen freundlich, gut verträglich, ruhig, kinderlieb,... Aber so isses im Leben...
    Weist du was vom Australian Cattle Dog? Der soll ja ruhiger sein, und auch etwas derber vom Körperbau, da er ja für die Arbeit mit Rindern gezüchtet wurde. Das sollen nicht solche Energiebälle sein wie die Hunde zum Schafe hüten.
    LG Jan
    Enten legen in der Stille. Hühner gackern danach wie verrückt. Die Folge? Alle Welt isst Hühnereier (Henry Ford)

  2. #42
    Avatar von Sabine68
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    Ich weiß nur sporadisch was über den Australian Cattle Dog. Soviel ich weiß, eignen sie sich besonders für das Treiben am Rind, sind aber je nach Veranlagung nicht unbedingt der optimale Familienhund. Vor allem Rüden können sehr dominant sein.
    Einen großen Vorteil hat die Rasse sicherlich gegenüber Aussies und BorderCollies, sie sind von den verbreitetesten Erbkrankheiten die diese beiden gern mitbringen fast ausgeschlossen.

    Also ich würde, wenn ich irgendwie die Möglichkeit besäße, sie mir mal vor Ort bei der Arbeit ansehen. Vielleicht kannst du ja jemanden ausfindig machen, der mit dieser Rasse arbeitet? Oder bei Züchtern anrufen, die meisten helfen sicher gern weiter.
    Wollt ihr ihn selbst am Tier ausbilden, oder bereits einen ausgebildeten Hund zu euch nehmen? Auch das ist möglich, kostet natürlich!
    Herzliche Grüsse aus Niederbayern


    Unser Lebensstil in der westlichen Welt - auf alle übertragen - würde die Erde bei weitem überfordern. Dazu bräuchten wir mindestens fünf neue Erden.
    Hans-Peter Dürr (*1929)

  3. #43
    Avatar von sil
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    Schon mal über einen Entlebucher oder einen anderen Schweizer nachgedacht?

    http://www.ssv-ev.de/
    "alles zuwider dem Menschen. auf den Äckern wächst das Gras und auf den Wiesen steht nichts." (sagte ein alter Bauer mal)

  4. #44
    Moderator Avatar von Höckergans
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    Die Sennenhunde mag keiner von uns leiden Unsere Tierärztin hat Cattle Dogs, aber es soll ja nicht auf der Stelle ein neuer Hund her, wenn das Pferd wieder Akkupunktur bekommt, schnack ich sie mal drauf an
    LG Jan
    Enten legen in der Stille. Hühner gackern danach wie verrückt. Die Folge? Alle Welt isst Hühnereier (Henry Ford)

  5. #45
    Avatar von sil
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    Zitat Zitat von Höckergans Beitrag anzeigen
    Die Sennenhunde mag keiner von uns leiden
    Das ist schade...
    Unser Sam ist ein halber entlebucher, eine Seele von Hund, hat sich fast von selbst alles beigebracht, was ein Hund so wissen und können muß, mit genügend Treibinstinkt für Pferde und Federvieh, und wenn er nicht gebraucht wird, verpennt er auch mal einen Tag unter dem Tisch.
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  6. #46
    Avatar von Sabine68
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    Schon lange nichts mehr geschrieben hier...

    Meinen Hühnern gehts gut...aber mir nicht. Nein, mir fehlt nix...außer Eier und nochmal Eier. Nicht, dass meine Huhnis nicht legen würden, nein, eigentlich hab ich von 16 legereifen Hühnern, meist zwischen zehn und dreizehn Eiern am Tag.

    Gestern hatte ich elf, aber nur weil ich die Eierdamen bis Mittag im Stall gelassen habe. Wenn ich sie raus lasse, habe ich nur drei bis fünf Eier. Mag mir wer beim Ostereiersuchen helfen?

    Ich hab schon alles abgesucht, aber bei freiaufenden Hühnern und jeder Menge Versteckmöglichkeiten gar nicht so einfach. Oh ja, ich hab mich schon auf die Lauer gelegt...wo gehen die hin...wo kommt eine mit lautem Gegacker wieder raus. Einziger Erfolg...ein Ei im Silokamm (dient zur Futterentnahme für das Grassilo und sind meist nach dem Füttern der Kühe noch Reste drin).

    Gibt wohl jetzt erstmal ein paar Tage Hausarrest für die Damen. Ist aber gar nicht so einfach, morgens nur das junge Gemüse aus den Stall zu schmeißen.

    Manchmal träum ich von einem groß eingezäunten Hühnerauslauf...meine Huhnis wohl weniger.
    Herzliche Grüsse aus Niederbayern


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    Hans-Peter Dürr (*1929)

  7. #47
    Avatar von Sabine68
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    Ich möcht euch mal ein paar Bilder zeigen, besonders vom Lieblingsplatz meiner Sulmtaler. Leider werden sie dort morgen abend nur noch Maisstoppeln vorfinden. Untertags waren sie oft wie vom Erdboden verschluckt oder besser gesagt in diesem Fall vom Maisacker, der direkt hinterm Hühnerstall liegt.

    Auf dem zweiten Bild ist mein Sulmtaler Hahn, der Fridolin zu sehen, im Moment leider in der Mauser und so sieht er gerade nicht so stolz aus.
    Neben dem Hühnerstall ist der selbsternannte Wellnessbereich der Hühner, da wo sich gerade die zwei Paduaner amüsieren. ;-)
    Angehängte Grafiken
    Herzliche Grüsse aus Niederbayern


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  8. #48
    Avatar von Roy
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    Bei dir möchte ich Huhn sein. Echt super.

    Lg
    http://www.nutzgefluegelforum.de/
    ODER
    www.huhnentewachtel.jimdo.com
    Beides lohnt sich. Schau vorbei.

  9. #49
    Hühnerbaron Avatar von Wachtelking
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    Schön hier mal wieder was zu lesen!
    Deine Hühner habens echt toll!
    Ich lasse meine Hühner nicht ins Maisfeld, weil ich Angst habe, dass der Fuchs sich anschleichen kann..
    Gibts da keine Probleme? Naja, ich habe auch nur Zwerghühner..

    LG
    Michi
    LG Michi
    1,3 Chabos, 1,1 Sebrights, 0,1 Zwerg Seidi, 0,1 MEZK, 0,1 Antwerpener Bartzwerg, 0,1 Zwerg Wyandotten, ca. 0,0,40 Küken (verschiedene Rassen), 1,3 Legewachteln, 0,2 Hasen, ...

  10. #50
    Avatar von Sabine68
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    Früher, so vor gut 15 Jahren kam der Fuchs bis vor unsere Haustür, dann zog unsere Golden Redriver Hündin Sarah bei uns ein und es war kein Fuchs mehr gesehen. Als unsere Hündin älter wurde verbrachte sie mehr Zeit im Haus und hinterlies wohl nicht mehr so viel Geruchsspuren rund um unserem Hof. Plötzlich war der Fuchs auch wieder da, zumindest sahen wir morgens die Spuren im Schnee.

    Seit wir die zwei Australien Shepherd Hunde haben ist wieder Ruhe eingekehrt. Aber seit fünfzehn Jahren haben wir hier kein einziges Huhn an den Fuchs verloren, da ist der Habicht schon gefährlicher, der mir vor gut zwei Wochen einen Sulmtaler Junghahn gekillt hat.

    Denke schon, dass die Hunde hier viel ausmachen...den bei meinem Nachbarn, der Australorps züchtet und nur 300m entfernt liegt, hat er dieses Jahr schon zehn Junghühner geholt.
    Herzliche Grüsse aus Niederbayern


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